Charles de Montesquieu (fr. Schriftsteller, 1689-1755):
"Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig
liest."
Charles de Montesquieu (fr. Schriftsteller, 1689-1755):
"Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig
liest."
Die Nacht bricht an, der Mond ist schon da, die
Sterne zwinkern mich an. Nun schlaf recht schön,
die Sternchen geben auf Dich acht, bis die Sonne
Dich anlacht.
Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verläßt.
Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den
Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt
einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit
einem weißen Stock den Gang entlang. In der Maschine
entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen
die Männer ins Cockpit, schließen die Türe und starten die
Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige
Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei
um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht
schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die
Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus
am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist.
Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben
würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal
die Kabine mit panischem Geschrei.
Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.
Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt,
"Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien,
und dann werden wir alle sterben."
"Hochwürden, ich bin aus der ÖVP ausgetreten", gesteht der Sterbende.
"Das ist doch nicht so schlimm", tröstet der Pfarrer.
"Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPÖ eingetreten."
Jetzt ist der Geistliche aber ehrlich entsetzt: "Warum hast du denn das gemacht?"
"Ja mei", sagt der Bauer, "ich hab´mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns."