Ich hab gerade Zeit - wo gibt es nichts zu tun?
Ich hab gerade Zeit - wo gibt es nichts zu tun?
"Germanistik ist eigentlich das ideale Studium
für Frauen. So'n bisschen studieren vor dem
Heiraten und Kinderkriegen, warum nicht! So ein
bisschen Kunstgeschichte - man brauch' ja mal
Möbel und Vorhänge. Ja, wir Männer müssen
endlich umdenken!"
Nach jahrelanger Recherche und Praxistest jetzt die ultimative
Liste:
(Telefon klingelt): Hallo? Oh nichts besonderes und was machst Du?
Du siehst im Dunkeln besser aus!
Du hast den selben BH wie meine Mutter.
Kannst Du fertig werden. Ich habe gleich ein Meeting.
Hab ich Dir eigentlich gesagt, das ich Herpes habe?
Nun müssen wir heiraten.
Ich habe Durst!
Sind die echt?
Weist Du was einige weibliche Spinnen nach dem Sex tun?
Du bist so ähnlich wie Deine Schwester.
Du bist so ähnlich wie Dein Bruder (zu einem Mädchen)
Ein zweites Mal? Ich bin beim erstenmal schon fast eingeschlafen!
Tue ihn nicht berühren!
Nimm endlich die blöde Affenmaske ab!
Oh Gott ist der klein!
Was riecht hier nach Fisch?
Dir macht es doch nichts aus, wenn ich meine Gummistiefel anlasse?
Was war den das für ein häßliches Geräusch?
Stör mich jetzt nicht!
Wo ist mein Ring?
Oh Monika, Monika...-äh ich meine Angelika.. Mist!
Jetzt habe ich plötzlich Kopfschmerzen!
Du bist langweilig!
Ich mag Deine Titten!
Wieviel schulde ich Dir?
Nimm deinen Finger, der ist größer!
Willst Du sehen, wie ich mein Glasauge rausnehmen kann?
Muuuuuhh!
Ich hab leider keine Kondome mehr, kann ich eine Socke benutzen?
Schnarch
Vielleicht sollten wir doch das Licht ausschalten?
Weckst du mich auf, wenn du fertig bist?
Schnauf doch nicht so!
Aber ich habe mir doch gerade erst die Zähne geputzt...
Habe ich eigentlich die Videocamera erwähnt?
Ich will ein Kind.
Schön, einmal eine Frau im Bett zu haben, die man nicht aufblasen
muß!
Habe ich eigentlich die Pille genommen?
Akzeptierst du auch VISA?
Meine Ex konnte aber viel viel länger...
Ist er drin?
Wars das?
Vielleicht hätten wir doch Erika Berger fragen sollen.
Ich besorg's mir jetzt doch besser selbst
Was gibt's zum Frühstück?
Du bist so gut, du könntest das professionell machen.
Wann darf ich dich meinen Eltern vorstellen?
Habe ich dir eigentlich von meiner Geschlechtsumwandlung erzählt?
Es wäre besser, wenn du dir eine Tüte über den Kopf ziehen
könntest
Habe ich eigentlich erwähnt, das meine Oma in diesem Bett
gestorben ist?
Riechst du so oder ist die Matratze mit verfaulten Kartoffeln
gefüllt?
Denk dir nichts dabei, ich lackiere meine Nägel immer im Bett.
Wie war noch mal dein Name?
Darf ich deine Adresse an meine Kumpels weitergeben?
Mach jetzt Kaffee. Oder kannst du das etwa auch nicht?
Wann geht eigentlich Dein Zug?
Ich hab's mir mit Dir eigentlich viel schlimmer vorgestellt.
Was man mit ein wenig Selbstbeherrschung nicht alles aushalten
kann.
Schon wieder erster!
1-2-3 ich kooommmmeee!
Sei doch bitte etwas leiser. Mein Mann hat nur einen leichten
Schlaf.
Sei bitte vorsichtig beim rausziehen. Meine Bulldogge ist
kurzsichtig und steht auf Würstchen.
Morgen wirst du berühmt. Ich bin Gast bei Bärbel Schäfer zum
Thema 'Mein Lover ist eine Niete'.
Ich bin heute so geil das ich sogar ein Astloch gevögelt hätte.
Ich muß dir was beichten...
Ach ja, deine Mutter ist gestern gestorben...
Hast du schon von der neuen Wunderpille 'Viagra' gehört?
Bitte nimm mein Lachen nicht persönlich. Alle Menschen sehen nackt
komisch aus.
Dinner for one
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme
und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in
sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: " Sie
wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! " Also
zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen
müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich,
dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben
dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra
große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich
daheim ankam, fühlte ersich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich
aufgeregt. "Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum
Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die
Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise
klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch
einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie
verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine
Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er
sein Bein und pfffffffffffffrrrrrrrrrttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den
Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich
wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess
den heissen feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden
verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten zehn Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann
hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das
Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden
lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau
zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte
wissen, ob er auch wirklich nicht gespickt habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte,
entfernte sie die Augenbinde und rief:
" Überraschung! "
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch
zwölf andere Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten!