Zwei Burgenländer unterhalten sich:
"Gestern bei dem Stromausfall bin ich eine Stunde im Lift gesteckt."
Sagt der zweite:
"Ist noch gar nichts, ich bin zwei Stunden auf der Rolltreppe gestanden."
Zwei Burgenländer unterhalten sich:
"Gestern bei dem Stromausfall bin ich eine Stunde im Lift gesteckt."
Sagt der zweite:
"Ist noch gar nichts, ich bin zwei Stunden auf der Rolltreppe gestanden."
Eine Mutter und ihr dreijähriges Kind sitzen am Frühstückstisch.
Das Kind nörgelt: "Mutti, das Ei schmeckt nicht!"
Die Mutter genervt: "Hör auf zu meckern und iss!"
Drei Minuten später fragt das Kind: "Mutti ... ? Muss ich den Schnabel auch mitessen ... ?"
Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den
Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
"Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die
Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich:
Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht
auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben,
um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.
Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je
gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe,
dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der
Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und
Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine
andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit
derselben Bemerkung wie beim ersten Mann. Der dritte Mann
hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf,
wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt.
Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine
Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der
überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große,
gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos
aneinander. Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es
verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu
werden."
Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente
getreten!"
Ein Mann mit Glatze und Holzbein wollte gerne zu einer Karnevalsfeier gehen. Er wusste aber einfach nicht, was er für ein Kostüm tragen sollte, bei dem seine körperlichen Nachteile nicht so auffallen würden. Deshalb schrieb er an eine bekannte Kostümfirma und erklärte ihnen das Problem.
Bereits ein paar Tage später erhielt er ein Paket von der Firma. Im Begleitbrief stand: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Piratenkostüm. Das gepunktete Kopftuch wird Ihre Glatze bedecken und Ihr Holzbein passt so ausgezeichnet zu einem Piraten, dass jeder Sie bewundern wird."
Der Mann war aber völlig entsetzt, weil dadurch genau sein Holzbein betont wurde, das er doch am liebsten verheimlichen wollte. Er schickte das Kostüm also zurück und beschwerte sich.
Bereits eine Woche später erhielt er wieder ein Paket und einen Brief, der Folgendes besagte: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Mönchskostüm. Das lange Gewand reicht bis zum Boden und verdeckt Ihr Holzbein. Ihre Glatze passt hingegen so ausgezeichnet zu einem Mönch, dass jeder Ihr vollendetes Kostüm bewundern wird."
Der Mann war fassungslos. Jetzt wurde ausgerechnet seine Glatze betont! Deshalb schickte er auch das Kostüm wieder zurück und beschwerte sich erneut, dabei sparte er nicht mit Beschreibungen über die Unfähigkeit der Kostümerfinder.
Wenige Tage später erhielt er erneut ein Paket der Kostümfirma mit folgendem Begleitbrief: "Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein großes Glas Sirup. Schütten Sie sich den Inhalt über Ihre Glatze, stecken Sie sich Ihr Holzbein in den Allerwertesten und gehen Sie als glasierter Apfel auf die Karnevalsfeier."