Aus der Kategorie Halloween Sprüche (58/122)

Hier findest Du die lustigsten Sprüche zum Thema Halloween. Hoffentlich nicht zu gruselig!

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter

Lolita macht 'nen Strip vor Soldaten, die schon lange keine Frau gesehen
haben. Tosender Applaus. Als die letzte Hülle fällt, herrscht plötzlich
Totenstille.
"Was ist? Gefalle ich Euch nicht mehr?"
Antwortet eine stöhnende Stimme:
"Natürlich, aber klatsche Du mal mit einer Hand..."


Aus der Kategorie Einzelgänger

Ein Mann geht an einem kalifornischen Strand spazieren
und stolpert über eine alte Lampe.
Er hebt sie auf und reibt an ihr, und schon kommt ein Geist
heraus.
Der Geist sagt: "OK, OK, OK, du hast mich aus der Lampe
befreit, blablabla. Das ist jetzt schon das vierte Mal in
diesem Monat, und mir wird diese ewige Wünscherei langsam
zu viel, also vergiss das mit den drei Wünschen. Du hast
nur einen Wunsch frei."
Der Mann setzte sich und dachte eine Weile nach, dann sagte er:
"Ich wollte schon immer mal nach Hawaii, aber ich habe
Angst zu fliegen, und ich werde schnell seekrank. Könntest
du mir eine Brücke nach Hawaii bauen, damit ich dort mit
dem Auto hinfahren kann?"
Der Geist lachte und sagte: "Das ist doch unmöglich.
Denk doch mal an den Aufwand! Wie könnten die Säulen bis
auf den Boden des Pazifiks gebaut werden? Denk' an die
Mengen von Stahl und Beton! -Nein!
Denk dir was anderes aus!"
Der Mann sagte: "OK" und versuchte sich einen wirklich guten
Wunsch auszudenken.
Schließlich sagte er: "Ich habe nie die Frauen verstanden... nie
gewusst, wie sie in ihrem Inneren fühlen, und was sie denken,
wenn sie schweigen... nie gewusst, warum sie weinen...
nie gewusst, was sie wollen, wenn sie "Ach nichts!" sagen...
nie gewusst, wie ich sie wirklich glücklich machen kann.
Mein Wunsch ist also, die Frauen verstehen zu können".
Der Geist schaute den Mann etwa eine Minute lang an, dann
erwiderte er: "Willst du die Brücke zwei- oder vierspurig?"


Aus der Kategorie Diverse Witze

Der Generationenkonflikt lauert überall.
Ein Sittenbild aus pubertärer Zeit.

MUTTER: Komm, räum deine schmutzigen Socken da weg.
KIND: Ja, gleich.
MUTTER: Nicht "gleich". Gleich.
KIND: Ja, gleich.
Nach einer halben Stunde:
MUTTER: Könntest du - bitte! - deine schmutzigen Socken da wegräumen?
KIND: Ja, gleich.
MUTTER: Nein, sofort!
KIND: Ja, eh sofort. Nach einer Stunde:
MUTTER: Ja, Himmelherrgott, jetzt liegen diese Drecksocken noch immer da!
KIND: Warum schreist du so?
MUTTER: Deine Socken!
KIND: Schrei mich doch nicht an! Dauernd schreist du mit mir.
MUTTER: Tu sie weg!
KIND: Wen?
MUTTER: Deine Socken!
KIND: Was für Socken?
MUTTER: Hier! Vor deiner Nase! Unter dem Esstisch! Es wird dich
überraschen, aber ich habe diese spießbürgerliche Vorstellung, dass
dreckige Socken nicht unter Esstische gehören.
KIND: Jetzt raste doch nicht schon wieder aus! Immer rastest du gleich aus.
MUTTER: Ich bin ganz ruhig. Tu sie jetzt weg!
KIND: Warum bist du schon wieder so aggressiv? Weißt du was? Ich glaube,
du erträgst es nicht, wenn es einmal friedlich zugeht bei uns.
MUTTER: Ich ertrage deine Schlamperei nicht!
KIND: Musst du mich so heruntermachen? Hasst du mich so oder was?
MUTTER: Ich hasse nicht dich, ich hasse deine Schlamperei!
KIND: Hör mal, du sagst immer, ich war ein Wunschkind. Wozu hast du dir
ein Kind gewünscht? Damit du es hassen kannst?
MUTTER (zischt): Ich habe mir ein Kind gewünscht, das seine stinkenden
Socken zur Schmutzwäsche tut.
KIND: Das hättest du dir nämlich früher überlegen müssen.
Man kann nicht Kinder in die Welt setzen und sie dann
ablehnen. Das heißt, man kann schon, aber es ist nicht anständig.
MUTTER: Findest du dein Benehmen anständig?
KIND: "Findest du dein Benehmen anständig?" Du hörst dich an wie eine Mumie.
MUTTER: Nimm jetzt diese Socken weg und basta.
KIND: Wieso kommandierst du mich herum? Das muss ich mir nicht gefallen lassen.
MUTTER: Ach, du musst dir nichts gefallen lassen? Und was ist mit mir?
KIND: Wieso denkst du immer nur an dich? Ihr denkt immer nur an euch,
aber wir sollen gefälligst ja nicht egoistisch sein.
MUTTER: Du findest es egoistisch, dass ich nicht unter den Esstisch
krieche, um deine Schmutzsocken aufzuheben?
KIND: Warum können sie nicht liegen bleiben? Mich stören sie nicht. Nur
weil sie dich stören, soll ich sie aufheben?
MUTTER: Nur weil sie dich nicht stören, sollen sie liegen bleiben?
KIND: Du tust mir Leid. Ich möchte nie so werden wie du.
Ich möchte nie so werden, dass alles, was mich interessiert,
ein Paar Socken ist.
MUTTER: Irrtum. Ich interessiere mich auch nicht für Socken. Deswegen
sollst du sie ja wegräumen.
KIND: Weißt du was? Ich glaube, du bist verbittert. Du bist verbittert,
weil sich in deinem Leben nichts tut,
außer dass ein paar Socken herumliegen. Und das lässt du
jetzt an mir aus.
MUTTER: In meinem Leben würden sich die aufregendsten Dinge tun, wenn ich
nicht ständig damit beschäftigt wäre, deine Socken einzusammeln.
KIND: Hättest du mich doch weggegeben, wenn ich dir so sehr im Weg war!
Ich weiß eh, dass ich dir immer nur im Weg war! Glaubst du,
ich weiß das nicht?
MUTTER: Deine Socken sind mir im Weg. Was aber nicht sein müsste.
KIND: Nie hast du dich um mich gekümmert!
MUTTER: Was verstehst du unter kümmern? Dass ich dir den Dienstboten mache?
KIND: Sei ehrlich: Hast du jemals Zeit für mich gehabt?
MUTTER: Hab ich. Immer. Aber du willst doch ständig, dass ich dich in Ruhe lasse.
KIND: Ja, weil du eine Glucke bist. In alles mischst du dich ein.
Dauernd bist du da. Nichts traust du mir zu.
MUTTER: Na ja, ich habe dir zugetraut, dass du deine Socken wegräumst.
KIND: Und dann machst du dich auch noch lustig über mich! Großartig!
Großartige pädagogische Leistung!
MUTTER: Wieso verlangst du pädagogische Leistungen von mir?
Du bist doch praktisch erwachsen, denke ich?
KIND: Na und?
MUTTER: Pädagogik heißt "Kinderführung".
KIND: Ah, jetzt kommt die Nummer mit der Bildung! Du bist ja so
gebildet! Und ich bin ja so ungebildet!
Sag es ruhig: Ich bin ein Trottel. Gleich wirst du mir
vorhalten, dass ich die Matheschularbeit verhaut habe.
Jawohl, ich habe sie verhaut. Und weißt du, warum? Weil du mich verunsicherst.
MUTTER: Gibt es irgendetwas, an dem ich nicht schuld bin? Die
Klimaverschiebung vielleicht?
KIND: Mit dir kann man nicht reden. Du verstehst mich nicht.
MUTTER: Ich weiß. Soll ich mich erdolchen oder vergiften?
KIND: Du sollst mir sagen, wo ich frische Socken finde! Da - die ganze
Lade leer. Wieso wäschst du nie was?

Die Mutter steigt in die Waschmaschine und schleudert sich so lange, bis
das Kind die Pubertät hinter sich hat.