Das hinzufügen von "nur ein Kind" rechtfertigt es nicht, den Direktor zu beleidigen.
Das hinzufügen von "nur ein Kind" rechtfertigt es nicht, den Direktor zu beleidigen.
Sokrates:
Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei.
Geschenk
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um
ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, #
beschloß er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Hand
schuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu
persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging
er zu Marks & Spencer und erstand ein Paar weiße Handschuhe
eingepackt. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die
Sachen, so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen
, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem
kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:
"Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden,
da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir
Abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die
langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester
meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die
Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die
sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt
nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren
und sie sah echt klasse darin aus.
> Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden
sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen
sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen,
bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen
feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft
ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich
hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
PS: der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen,
so daß der Pelz rausguckt."
Mutter Teresa fährt auf zum Himmel und hofft insgeheim, dass ihr dort
für ihren Kampf für die Armen ein spezieller Empfang bereitet werde.
Aber an der Himmelstür ist kein Mensch. Durch das Gitter sieht sie
lediglich Blitzlichtgewitter. Also wartet sie draussen. Als Petrus
nach einer Stunde eintrifft, will sie wissen, was da los war. Petrus
entschuldigt sich und sagt: "Lady Di ist eben hier eingetroffen."
"Aha", meint Mutter Teresa, "Das freut mich sehr, aber müssen Sie
deswegen einen solchen Zirkus veranstalten und gleich wieder alle
Paparazzi auf sie loslassen?"
"Wissen Sie", sagte Petrus, "Heilige wie Sie kommen alle Tage hierher.
Aber von der englischen Königsfamilie verirrt sich alle paar hundert
Jahre mal jemand hierher..."