Welcome. The witch is in. ("in" can flip flop
with "out")
Welcome. The witch is in. ("in" can flip flop
with "out")
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins
Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals,
während die Schwester sich beeilte, das Kind herein
zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Wöchnerin, es ist nicht so wie
du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch,
um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme
eine Negerin gegeben, und das hat sich so ausgewirkt,
wie du siehst. Aber es wird sich schon geben....."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell
seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen,
wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das
Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine
Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt,
es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur
sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich
zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an
deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du
das größte Rindvieh auf dieser Welt.
Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen.
Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus,
dass der Gerettete George W. Bush ist. George ist glücklich über die Rettung und erklärt
den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt.
Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountain Bike." -
"Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler."
Der zweite Junge wünscht sich einen Computer. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..."
Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." -
"Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt George. -
"Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich dich aus dem Teich gerettet habe, bringt er mich um."
Der junge Schotte schenkt seinem Onkel zum Gebutstag eine kleine Flasche..
"Eigentlich sollte es ja eine Pelzmütze sein. Aber ich denke, vorerst tuts
dieses wunderbare Haarwuchsmittel auch."