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Aus der Kategorie Weihnachtssprüche (1/103)

Alle Jahre wieder! Die besten und lustigsten Sprüche aus der Kategorie "Weihnachten".

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Note: 1,00 Bewertungen: 2 Weihnachtssprüche

Draußen weht es bitterkalt, wer kommt da durch den Winterwald? Stipp – stapp, stipp – stapp und Huckepack-
Knecht Ruprecht ist's mit seinem Sack. Und was ist drin? Äpfel, Mandeln und Rosinen und schöne Zuckerrosen, auch Pfeffernüsse fürs gute Kind. Die anderen, die nicht artig sind, denen klopft er auf die Hosen.


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Weitere Sprüche aus der Kategorie Weihnachtssprüche

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Himmel und Hölle

Eine mittelalte Frau hatte einen Herzanfall und wurde zum Spital gebracht.
Wie sie am Operationstisch lag, hatte sie eine "Todesnahe Erfahrung". Sie
sieht Gott und fragt ihn:
"Ist mein Leben aus?"
Gott sagt: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zum Leben."
Nach der Herzoperation entschied sich die Frau im Spital zu bleiben um
sich die Falten aus dem Gesicht machen zu lassen, sowie die Bauchfalten,
und etliches mehr. Sie hat sogar jemand kommen lassen um ihr Haar zu färben.
Nachdem sie ja noch so lange zu leben hatte, wollte sie das beste draus
machen und so gut wie möglich ausschauen.

Nach der letzten Operation, wurde sie vom Spital entlassen.
Wie sie die Strasse überkreuzt wurde sie von einem Auto zu Tode gefahren.
Wie sie dann vor Gott steht, fragt sie ganz kommandierend:

"Ich dachte Du hast gesagt ich hätte noch über 40 Jahre zu leben?
Warum hast Du mich nicht gerettet?"

Gott antwortete: "Ich hab Dich nicht erkannt!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Die Wies'n
Schäumendes Bier lachende und schunkelnde Menschen,
wohin man schaut Gemütlichkeit.
Doch wie lautet schon die schöne Phrase?
"Die Idylle trügt"!


07:00 Uhr

Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere
Firma - und mit "uns" das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke
dem Herrn, dass ich da nicht dabei bin sondern nur
gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!

09:00 Uhr

Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz
mitkommen. Herr, was habe ich getan, dass Du mich so strafst?

09:01 Uhr

Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute
Freunde! Zum Beispiel Karl den
Betriebarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja schnell diagnostiziert.

09:30 Uhr

Karl attestiert mir glänzende Gesundheit. Blödes Arschloch!

14:01 Uhr

Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist in Arbeitsrecht, muss also kein
Trachtengewand tragen.
Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir brauchen das Pack wohl
wirklich.

14:30 Uhr

Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen.
Bemerke, dass mein
Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter herumnuckelt.
Was hat er vor? Egal ich
jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann aus dem
Staub machen.

15:00 Uhr

Ankunft! Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die
ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile
über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht bestätigt.
Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem Trachtenkleid wirklich
nicht unattraktiv aus.

15:07 Uhr

Bemerke großen Verkehr um die Wies'n. Vor allem ankommende und
abfahrende Sanitäter.

15:30 Uhr

Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir das
Bierzelt. Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt
überfüllt.
Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können sie
nicht nachweisen. Unser
Vorstand ist komplett verschwunden - dabei haben die Heinis doch
die Eintrittskarten.

15:35 Uhr

Schlägerei vor uns!

15:40 Uhr

Schlägerei links neben uns!

15:45 Uhr

Schlagerei rechts neben uns!

15:50 Uhr

Schlagerei hinter uns!

15:55 Uhr

Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt
und sich wohl an einer
Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben. Verstehe jetzt die Last
der Führungsverantwortung.
Sicherheitsleute lassen uns nun ins Zelt.

16:00 Uhr

Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert's es ist ja auch eine.
Äußere dies, doch keiner lacht. Muss dringend an meinen Gags
arbeiten.

16:01 Uhr

Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet's rein. Überall
rote Nasen und volle Blasen.
Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade "Mambo No 5".

16:03 Uhr

Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung
kriegt einen Krug auf den
Schädel und landet blutend auf dem schmierigen Boden. Schmidt, der
ihm zu Hilfe eilt, wird von
privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit
zwei Gummi-Totschlägern
ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt geworfen.
Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade "Samba di Janeiro".

16:04 Uhr

Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann
aber die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe
zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.

16:12 Uhr

Blasmusik schwenkt nun in Richtung "Boney M". Erreichen unsere
reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu
qualmen. Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin
froh, dass ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist
mein Leben viel besser. Habe es leider nicht geschafft in der Nähe
von Frau Koksdorfer zu sitzen. Wir hätten uns prima über die neue
Buchhaltungssoftware austauschen können.

17:05 Uhr

ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!

18:04 Uhr

Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen
gleichzeitig etwa zwanzig
Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche Hendl die ihre besten
Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, als der Grill noch
in ferner Zukunft lag. Mit Knödel.

18:06 Uhr

Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe
enthalten. Frage mich auch wie drei verschiedene Lippenstiftsorten
an mein Glas kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet
zurück. Wenn das meine Frau wüsste. Egal, ein kleiner Flirt hat
noch niemandem geschadet.

19:09 Uhr

Kapelle spielt zackige Militärmärsche.
Neid! Oberhuber neben mir haut klammheimlich ab. Ich will mich
schon mit ihm zusammen
verkrümeln, da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken.
Nehme an. Erstens, eine Person
weniger zwischen mir und den Gesprächen mit Frau Koksdorfer.
Zweitens gilt:
"Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt".

19:25 Uhr

Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste.
Blas-Kapelle spielt Portishead im 3/4-Takt.

19:42 Uhr

Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich schon
Filmriss?

19:55 Uhr

Die Dritte Maß ist die bisher definitiv beste.

20:00 Uhr

Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. Wo san die
bloss g'wesen?

20:18 Uhr

Wo hier wohl die Töpfe san?

20:19 Uhr

Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. Die negative
Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer'n. Vor allem
seitdem der Chef in Unterhos'n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib
so bizarr wär, wenn sei Sekretärin net "oben ohne" mitmachen
würde. Wusste gar nicht dass es sooo große BHs gibt. Scheiß-
Konfirmandenblase! Ich glaub ich muss mal. Chefsekretärin und
Abteilungsleiter plötzlich weg.

20:26 Uhr

I halt's definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln.

20:27 Uhr

Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine
Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn
narrisch?

20:28 Uhr

Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht.

20:29 Uhr

Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne nur noch
drei Mann. Himmel! Die steng jo vor'm Waschbecken aun.

20:30 Uhr

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
Der Abfluss ist frei.


20:40 Uhr

Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier
bereit. Zigarre lehne ich
allerdings ab. Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin
immer noch, sowie Goldmann und
Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter allerdings wieder da.
Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen.
Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm.

20:42 Uhr

Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun
gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.

20:50 Uhr

Am Nebentisch übergießen fünf Neuseeländer drei Italienerinnen mit
Bier. Erstaunlich wie
transparent T-Shirts werden können. Sakra! An dene Nippel kannt'
ma jo an Huat aufhänga.

21:10 Uhr

Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. Ich
geb's auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann
von Welt und mach schlüpfrige Anspielungen, immerhin spüre ich
ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. Als ich ihr unter dem Tisch
meine Hand auf den Schenkel legen will - Hey, nur legen! Was ist
daran schlimm? - feuert sie mir eine!
G'schamige Zickn!

21:20 Uhr

Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de
Weiba! Schaue allen
anwesenden Dirndl-Dirnen auf'n Mund um a bisserl Oralsex zu
visualisiern.

21:29 Uhr

Herrgottna, langsam werd ma oba des Sperma flockig. Wend mich der
Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also
die oide Schnoi'n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit
an guad'n G'schmock. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi
a bissal benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho
helf'n. Fuaß knet' wieda - jo wos is jetz dees.

21:31 Uhr

Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie
tippen kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat'ses
drauf! "Oh, la, la" und "Luijah!" sog i.

21:32 Uhr

Thekla mocht an Subberwitz.

21:40 Uhr

Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal. I
lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho laung koa
Unterwäsch mehr au. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga
(Codename Zyklop) durch'n Eingriff von dera verdaummten Schiesser-
Unterhosn. I Depp, i bleeder.
Hatt i doch bloss den Slip an'zogen. Jetzat woas i a, warum mei
Frau mir immer sogt ich soi de
Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.

21:41 Uhr

Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?!
Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa
schon oana vor mia kumma??!!?? Nojo, jetz' is eh scho wurscht!

21:42 Uhr

Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.


21:43 Uhr

WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich
lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor meinem
Raketenstart. Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.

21:44 Uhr

Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei
dortiger Swinger-Party liegen.
Will ebenfalls aufstehen, rutsch' aber in Erbrochenem aus. Sakra
hier unten ist ois platschnass und mit halbverdaute Knoedel-Fetzen
verschmiert. Ey die Hendl-Haut hattens vor'm Schluck'n doch
wenigstens kau'n können.

21:45 Uhr

Endlich auf'n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock
vor meini Augn? Ey! Netter
Schlüpfer, der mit der aufgedruckten Madonna vor'm goldenen
Dreieck. Verdammt! Wieder
ausgerutscht.

21:46 Uhr

Wuarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen
können. Mache den Fehler
ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-Blaukraut-Bier-Geschmisch zu
riechen. Sofort wird mir
übel. Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.

21:47 Uhr

Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi.

22:17 Uhr

Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda
bessa.

22:37 Uhr

Bloskapoin spuit "'n the Mood". Ja sogg a moi is des ewa boarisch?
Zefix hallelujah! Die bleede
Negermusi kriagat i do daham ollaweu scho dreimoi.

22:45 Uhr

No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die.
Statt dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar nia
ned.

23:01 Uhr

Verreckta hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts
oane dass' nura so schnackelt!
Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her Birscherl wauns di
traust............

04:17 Uhr

Zefix. Wo bin i?.............

05:47 Uhr

Verdammt! Wo bin ich?

05:51 Uhr

Sonne geht auf. A Zamperl... wollte sagen ein Hund steht quer über
meinem Gesicht.

05:52 Uhr

Der Hund hebt das hintere rechte Bein......., nie wieder
Wiesn..........


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die Beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher Überlegung ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.

Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen;
So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

Mein Schatz,

ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt und die überhaupt noch nicht schmutzig sind. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

P.S.: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt !!