Was man nicht aufgibt hat, man nie verloren.
Was man nicht aufgibt hat, man nie verloren.
"Dieses Auto wollen Sie mir verkaufen?" zischt Susi aufgebracht, "die Reifen sind ja alle platt."
Kontert der Verkäufer: "Dafür sind die Sitzbezüge aber wie neu."
Irgendwo in der Schweiz, gibt's ein Wirtshaus das heißt:
"Zum lachenden Rössli". Der Name kommt nicht von ungefähr,
denn neben der Gaststätte ist ein Stall in dem tatsächlich
ein Roß steht, das immer lacht. Eines Tages jedoch weint
das Pferd und keiner kann sich erklären warum. Der selben
Tage betritt ein weitgereister Fremder die Stube und erzählt
von seinen Abenteuern. Dann hört er das Plärren des Pferdes
und der Wirt sagt in seiner Verzweiflung zu ihm:
"Fremder, du scheinst viel herumgekommen zu sein. Wenn du
das Pferd wieder zum Lachen bringst, dann kannst du umsonst
essen und trinken soviel du willst!" Der Fremde nickt, steht
auf; nach 10 Minuten kommt er wieder und schon von Weitem hört
man ein Wiehern, Prusten und Schnauben eines lachenden Rösslis.
So vergehen einige Monate und das Roß kichert immer noch vor
sich ihn, und zwar so laut, dass der Wirt bereits Beschwerden
zu hören bekommt, von wegen Ruhestörung. Und wie es der Zufall
so will, kehrt der weitgereiste Fremde wieder in dieser
Wirtsstätte ein und der Wirt verspricht ihm diesmal auch eine
kostenlose Übernachtung - wenn er nur das Rössli wieder zum
Weinen bringt. Der Fremde begibt sich in den Stall und noch bevor
er zurück ist, hört man schon ein Plärren, Heulen und Rotzen.
Nicht nur der Wirt, auch die anderen Gäste sind überwältigt
von dem Fremden. Der Wirt nimmt jenen vertraulich zur Seite
und sagt: "Also, jetzt musst du mir aber schon sagen: WIE hast
du das gemacht?!"
Der Fremde antwortet: "Na, ganz einfach: Beim ersten Mal hab
ich zum Rössli gesagt: Wetten, meiner ist länger als deiner? -
Da hat das Pferd soooo einen Lachanfall bekommen! Und heut -
heut hab ich's bewiesen
Der kleine Sohn geht zu seinem Vater und fragt ihn, ob er ihm
erklären könne, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann
ich dir das erklären. Nehmen wir mal unsere Familie. Ich bringe
das Geld nach Hause. Also nennen wir mich Kapitalismus. Deine
Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir
beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du
das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein
kleiner Bruder, der noch in den Windel liegt, ist die Zukunft.
Hast du das verstanden?" Der Sohn ist nicht ganz sicher und will
erst mal darüber eine Nacht schlafen.
In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln
gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am
Elternschlafzimmer, doch die Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt
sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort
seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges
Klopfen hin lassen die beiden nicht stören..
So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter
Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik wäre
und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn
antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht
die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird
total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"