Aus der Kategorie Zitate (585/640)

Hier ist für jeden etwas zum Schmunzeln dabei. Die besten und lustigsten Zitate. Viel Spaß!

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Einzelgänger

Sehr geehrtes Management!

Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden
Gründen:
Ich arbeite körperlich.
Ich arbeite in großen Tiefen.
Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit.
Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei.
Ich arbeite in einer feuchten Umgebung.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird.
Ich arbeite bei hohen Temperaturen.
Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

Mit freundlichen Grüßen

Der Penis


Sehr geehrter Penis!

Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist das Management
zu dem Entschluß gekommen, diesen aus folgenden Gründen abzulehnen:

Sie arbeiten keine 8 Stunden durch.
Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein.
Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements.
Sie arbeiten nicht immer dort, wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich
öfter in anderen Gegenden auf.
Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und
freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten.
Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn
verlassen.
Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen
von Schutzkleidung.
Sie gehen lange vor 65 in Rente.
Sie können keine Doppelschichten übernehmen.
Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der
Arbeit fertig zu sein.
Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den
Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Das Management


Aus der Kategorie Manta

Zwei Nachbarn kaufen sich jeder einen Manta.
Der eine: "Wie halten wir die denn ausseinander?"
Der andere: "Pass auf, ich brech bei meinem die Antenne ab,
und dann geht das." Nach ein paar Tagen wird leider auch
dem anderen Manta die Antenne abgebrochen. "Weißte was?
Ich mach bei meim den rechten Aussenspiegl ab, den brauch
ich eh' nich." Der eine Manta parkt nur leider eine Woche
später auf dem Radweg und ihm wird von einem wütenden
Radfahrer auch der rechte Spiegel abgenommen. Es herrscht
große Ratlosigkeit. Der eine Mantafahrer hat eine Idee:
"Du, wie wär's: Ich neh'm den gelben und du den blauen!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Spiegel Online bietet in seiner neuesten Special-Ausgabe eine
Übersicht der berühmtesten Fehlprognosen für das 20. Jahrhundert.
Nur zwei Beispiele hieraus:

"Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist
schon erfunden worden."
Charles H. Duell, US-Patentamt 1899

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass
sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901


Doch es gibt gerade in den Bereichen Computer und
Telekommunikation noch markantere Fehleinschätzungen, die in der
Liste des SPIEGEL Online fehlen und die auf amerikanischen Sites
gerne zitiert werden.

So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben:
"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine
Applikation jemals benötigen sollte".

Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer
von Digital Equipment :
"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen
Computer bei sich zu Hause haben sollte".

Thomas Watson , Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943:
"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer
gibt".

Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems
Division (IBM ) kommentierte 1968 den Mikrochip:
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"

Ein frühes (1876) internes
Papier der Western Union zum Thema Telefon:
"Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als dass man es für
Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos
für uns."


Und der Apple -Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten
Schritte im Geschäftsleben:
"Wir gingen zu Atari und sagten, `Hey, wir haben hier dieses tolle
Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns
finanziell unterstützen?
Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir
wollen nur dabei sein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten
für Sie.' Atari sagte nein.

Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: `Hey, wir
brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College
abgeschlossen'.

Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und
bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie.

Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später
ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu
aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu
finanzieren:
"Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen,
dass Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?"