Aus der Kategorie Politisch (68/111)

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Note: 1,76 Bewertungen: 952 Politisch

1935 in Deutschland, als Juden noch zur Schule durften.
Der Lehrer fragt: "Wer kann mir einen Satz mit Adjektiven bilden?"!
Es meldet sich Susi: "Mein Vaterland ist mir lieb und wert."
"Sehr gut, und nun hätte ich gerne einen Satz in der Mehrstufe?"
Es meldet ich Hans: "Mein Führer ist mir lieber und werter."
"Auch toll, und wer bringt mir jetzt die Meiststufe?"
Niemand meldet sich außer dem Juden Moritzl.
"Na gut", sagt der Leherer, "dann du."
"Der Völkische Beobachter ist mir am allerliebsten am Allerwertesten."


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Aus der Kategorie Beziehungskisten

André läuft unruhig im Zimmer auf und ab.
"Was hast du denn?" fragt sein Freund.
"Ich mache mir Sorgen um meine Frau!"
"Oh, was hat sie denn?"
"Den Wagen!"


Aus der Kategorie Dreckige Witze

Kommt ein junges Mädchen zum Pfarrer und möchte beichten.
Pfarrer: "Nun mein Kind, Du hast also gesündigt?"
Sie (ganz schüchtern): "Ja..ähm..also ich weiß nicht wie
ich's sagen soll."
Pfarrer: "Nun sag's schon, vor Gott brauchst Du Dich nicht schämen!"
"Gut, Herr Pfarrer, ich habe also gebumst."
Pfarrer (total entsetzt): "Aber Kind, das sagt man doch nicht so,
das heißt: Ich habe die Kerze der Liebe empfangen!"
"Aha, also daher ist mir das Wachs an den Schenkeln herabgelaufen!"


Aus der Kategorie Einzelgänger

Lieber Chef!

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.


2. E-Mail

Lieber Chef,

als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein
Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte
lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede
zweite Zeile.