Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. - Søren Kierkegaard (1813 - 1855)
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. - Søren Kierkegaard (1813 - 1855)
Dozent macht Benimmunterricht mit drei Bankern. Er fragt den ersten:
"Sie haben eine charmante junge Dame zum Essen in ein Restaurant
eingeladen und muessen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?"
Antwortet der erste von der Sparkasse: "Was soll ich da schon gross sagen?
Ich sag halt: 'Also, Püppchen, ich muss dann jetzt mal aufs Pissoir pullern
gehn."
"Pfui, schämen Sie sich, also wirklich! So spricht man doch nicht
mit einer jungen Dame! Und was meinen Sie von der Volksbank?"
"Also, ich sage: 'Meine Dame, jeder muss mal muessen und bei mir ist das jetzt
soweit."
"Nun ja, das kann man vielleicht grade noch so durchgehen lassen, aber so
richtig guter Ton ist das immer noch nicht. Kandidat Nummer drei von der
Raiffeisenbank, was sagen Sie?"
"Ich stehe natuerlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage:
'Gnädiges Fräulein, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen.
Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund
die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch
vorstellen werde!'
Oh, du lieber Nikolaus, ruh Dich heute etwas aus,
ackerst hier im Warenhaus, musst doch morgen so früh raus. Leg Dich hin und das hopp-hopp, brauchst doch keinen Mini-Job.
Das Jesu-Baby wird kommen,
am Punschstand sind alle benommen,
der Jagatee der schmeckt so gut,
daß gar niemand mehr frieren tut
ich selber mag den Beeren-Punsch
nach fünfen hab ich keinen Wunsch,
drum schreib ich jetzt an den Weihnachtsmann
so lang er meine Schrift noch lesen kann!