Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (69/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 1,55 Bewertungen: 22 Lustige Texte und witzige Geschichten

Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben
wir beschlossen, nächsten Monat zu heiraten. Die Mutter meiner
Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und
ausserdem super sexy). Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie,
Kirche, Fotograf, Abendessen, Blumen, usw.

Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen, um
die Liste der Gäste nochmals durchzugehen, und ein paar Namen von
Personen meiner Familie zu streichen, da wir zu viele Leute
eingeladen haben. Ich bin dann hingefahren, und wir sind die Liste
durchgegangen. Schliesslich haben wir uns für 150 Gäste
entschieden. Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu mir
sagte, ich sei in sehr attraktiver Mann; in einem Monat würde ich
verheiratet sein, und dass dann nichts mehr möglich wäre; also
wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar
sofort. Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs
Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr
gut, wo sich die Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb
wie festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich,
welchen Weg ich gehen würde. Ich rannte zur Haustür, ging
hinaus... und fand Ihren Vater lachend an Meinem Auto stehen.

Ich glaube, er sagte etwas wie: "Wir wollten dich testen, um
sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und
ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."

Er küsste mich, ohne dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und
gratulierte mir.

Das Schlusswort:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der
Hosentasche.


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Heinz und Jupp klönen am Stammtisch. "Hast du mich gestern
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denn?" Jupp: "Bei der Fußballübertragung. Ich habe ‘Tor’
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Aus der Kategorie Politisch

Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt
Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann
gibts noch die Volksvertreter...


Aus der Kategorie Diverse Witze

Sami Kohn fliegt im Flugzeug von New York nach Tel Aviv.
Auf den Sitz neben seinen stellt er den Korb mit seinem
Hund drin. Der Chef de Cabine sagt zu ihm: "Es tut mir leid,
aber Hunde dürfen nicht im Passagierraum befördert werden.
Wenn es Ihnen recht ist, dann nehme ich den Hund mit, in das
Tierabteil. "Kommt nicht in Frage," sagt Sami Kohn. Der Hund
hat mich immer überallhin begleitet, und er bleibt auch jetzt
bei mir, hier neben meinem Sitz. Ich bin auch bereit, dafür
zu bezahlen, falls notwendig. Der Chef der Cabine holt den
Piloten, und alle reden auf Sami Kohn ein, weil es wirklich
gegen die Vorschriften ist, Hunde im Passagierabteil zu befördern,
und sie reden und reden und reden, und endlich, als der Chef
der Cabine sagt: "Ich garantiere ihnen persönlich, daß es
ihrem Hund gut geht, und ich werde während des Fluges auf
ihn schauen," willigt Sami Kohn schließlich ein, und der Hund
wird abtransportiert.
Kurz vor der Landung in Tel Aviv kommt der Chef de cabine,
um den Hund zu holen, und erstarrt vor Schreck: Der Hund ist
tot. Entsetzt springt der Chef de cabine, kaum das das Fluglzeug
steht, auf die Rollbahn, rast zum nächsten Taxi, und beschwört
den Fahrer, mit Höchstgeschwindigkeit zur nächsten Tierhandlung
am Stadtrand von TelAviv zu rasen. Dort findet er, Glück muß man
haben, tatsächlich einen Hund mit den gleichen Schlappohren und
den gleichen weißen Pfoten wie den gerade gestorbenen. Ohne auch
nur eine Sekunde über den Preis zu verhandeln, zahlt er aus eigener
Tasche was der Tierhändler verlangt, packt den Hund zusammen, rast
zurück zum Flughafen, bindet dem neuen Hund das Halsband vom toten
Hund von Sami Kohn um, und erreicht diesen gerade noch, als er seinen
Koffer abholt. "Bitte sehr," keucht er, "hier haben sie ihren Hund,
wohlbhalten!" "Das ist nicht mein Hund," sagt Sami Kohn, ohne auch
nur hinzuschauen. "Aber wie können sie sowas sagen?" ruft der Chef
de cabine entsetzt. "Hat er nicht das Halsband von ihrem Hund, und
hat er nicht die Schlappohren von ihrem Hund, und hat er nicht die
weißen Pfoten - " "Das mag schon alles sein," meint Sami Kohn. "Aber
trotzdem ist es nicht mein Hund." "Aber wie können Sie das wissen?"
fragt verzweifelt der Chef de cabine. "Sie haben ihn ja nicht einmal
richtig angeschaut?" "Das brauche ich nicht," sagt Sami Kohn.
"Mein Hund war tot, ich habe ihn zum Begraben in die heilige Erde
Israels mitgebracht. Und dieser Hund hier lebt noch."