Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (147/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 1,80 Bewertungen: 5 Lustige Texte und witzige Geschichten

Jeder kennt die Werbung!? Klar kennt ihr den - in Kino und TV kaum
übersehbar.

Inhalt:
Ein Typ mit dem Mofa, ohne Bausparvertrag und mit 30 noch bei Mutti
wohnend, wird dort als Oberlooser hingestellt. Wir haben
allerdings gestern festgestellt, dass er eigentlich der coole Typ
dieserWerbung ist und der
Bausparer einpacken kann. Thomas ist der Gewinnermensch
schlechthin. Warum?

- Konfirmiert wird man mit 14. Der Typ hat also mit 14 ein Mofa,
während
der andere nur ein Konto mit ein paar Kröten hat. Ich meine, wie
cool ist
ein Mopped mit 14?

- dadurch, dass er cool auf seiner Zwiebacksäge rumkratzen kann
kriegt der
natürlich ALLE Chicks ab, und zwar locker bis er 18 ist.

- der Bauspartyp sieht schon mit 14 aus wie Spiesser durch und
durch,
während die Sonnenbrille vom Mofa-Johnny einfach Style hat und er
gleich
so in eine Porno-Produktion einsteigen könnte, am besten mit den
ganzen
Chicks, die er mit seinem Mopped rumkriegt

- Detail im Hintergrund: Vor dem Haus, dass sich hinterher als das
seiner
"Mutti" herausstellen wird, steht ein fetter Ford aus den 70ern.
Heisses
Eisen, was darauf schliessen lässt, das der Mopped-homie
arschcoole Eltern
hat.

Und auch als der Zeitsprung kommt, ist der Moppedtyp, der nun zwar
als Depp
dargestellt (wir erfahren nebenbei, dass er Thomas heisst),
eigentlich
immer noch der König und der wahre Gewinner:

- er fährt einen Ford Probe, wahrscheinlich in der V6 2,5L 24V
Version mit
Tuningkit auf 223 PS, wohlmöglich als Ghia Ausstattungsvariante,
während die Netzhautpeitsche im Cordanzug den ganzen Spot über zu
Fuss unterwegs ist.
Ey, was bringt Dir eine Hütte mit toller Architektur, auf die Du
20 Jahre
gespart hast, wenn Du Dir keine Karre leisten kannst und mit dem
Bus fahren
musst?

- Thomas, der Mofa-home, lebt noch bei Mutter.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Thomas kann immer noch seine ganze Kohle für seine Hobbies
ausgeben (geile
Karren, Chicks, DVDs...), während Mr. LBS fett Kohle für seine
Hütte
aufbringen muss, von der er sonst nichts hat.
Get a life, Du Bankangestellter!

- Während Thomas immer den Kühlschrank voll hat, weil Papa
einkaufen geht,
und seine Klamotten immer 1a gewaschen und gebügelt werden, muss
Herr LBS
stundenlang mit seiner Frau streiten, warum die Cordanzüge immer
wochenlang
brauchen, um aus der Wäsche zu kommen, und wer nun heute an der
Tanke
Miracoli kaufen geht, weil für mehr kein Geld da ist (das Haus...)
und
beide nicht vor 20h nach Hause kommen, weil sie so viel für die
Hütte
malochen müssen

- genau deshalb läuft im Bett auch nicht mehr viel bei Familie
LBS, weil
die Stimmung einfach runter ist, und nur die Hütte gut ist.
Thomas, der
Moppedtyp, schleppt jede Woche Frauen ab, u.a., weil der 70er
Jahre Ford
von seinen Eltern noch als Wochenendwagen in der Garage steht und
als
Discocruiser schwere Erfolge verbucht.

- Der LBS Homie sieht einfach aus wie eine Spiesserfruit, während
Thomas zeitlose
Jeansware trägt und stilistisch auch die nächsten 100 Jahre auf der
sicheren Seite ist. Da kann der H&M Cordanzug mit Hemdchen drunter
einpacken.

- Mr. LBS sieht unterernährt aus, während Thomas den bei Frauen
mittlerweile sehr beliebten kleinen Hefespoiler und den 3-Tage
Bart gekonnt in
Szene setzt.

Käme es zu einer körperlichen Konfrontation, würde Thomas das LBS-
Hemdchen
einfach überrennen oder wahlweise mit einer seiner Karren aus der
Stadt
jagen und vor den Toren überfahren. Und dann noch das Haus zocken.

- Der Bausparhomie wartet wirklich 20 Jahre, um es Thomas
heimzuzahlen? Das
zeigt doch eigentlich schon, dass Bausparer pauschal alle zusammen
Minderwertigkeitskomplexe haben.

- Mr. LBS scheint ausserdem irgendwie geistig leicht verwirrt zu
sein: So
wohnt er offenbar 20 Jahre lang nur wenige Gehminuten (oder gar
Sekunden)
vom alten Rivalen Thomas entfernt, zeigt sich aber trotzdem
plötzlich
schwer überrascht, dass er ihn wieder trifft. Ich tippe ja drauf,
dass Mr.
LBS jahrelang heimlich hinter der Gardine stand, um das Verhalten
von
Mopedd-Thomas zu studieren, um dann im richtigen Moment
zuzuschlagen.
Armselig.

- und das beste ist: Thomas, der "Muttibewohner", hat es als
Maskottchen
der Kampagne auf Aufkleber, Handylogos und Broschüren geschafft,
während
der gesichtslose Bausparer im See der Spiesser untergegangen ist.
Ich zitiere aus der Presseerklärung zum Jahresabschluss der
LBS: "...) Der "muttiwohner" Thomas, der das Thema in der LBS-
Werbung selbstironisch aufnimmt, ist zur regelrechten Kultfigur
geworden. (...)"

Fazit: Mindestens 10:0 für Thomas, den Mofaproll - Bausparer
können nix.


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Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen
nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn
damals "Sex" genannt - es war ein Fehler, wie sich später
herausstellen sollte.

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der
Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine
Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch
keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er
meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine
Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte
ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich
raus.

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin,
habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns
der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass
ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes
Zimmer des Hotels fuer Sex waere. "Sie verstehen mich nicht",
versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!".
Aber er meinte nur "mich auch".

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand
fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich
vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich
solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und
verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen
übertragen würde, nannte er mich pervers.

Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am
nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund"
sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim
Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder
Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine
runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch
abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte
mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex
suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu
suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens
fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der
Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich
ein.

Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht
geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte
ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich
hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem
Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau
will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das
ist das, was bei allen Scheidungen passiert."