Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (115/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 1,73 Bewertungen: 22 Lustige Texte und witzige Geschichten

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom
Verb 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also
ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele
Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem
komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all
jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy)
aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege
erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine
eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist
sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist,
denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig
schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard)
von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit
einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit
auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber
(floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-
ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine
Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte
für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für
Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer
(PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der
Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes
Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb
der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-
Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98
(Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen
Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle
Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das
berühmte 'Büro fachmännisch 98' (Office professional 98). Dieses
Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort,
Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und
Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database
management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual
basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse
Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via
Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe
eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie
ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten
von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider
stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen
unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns
ein andermal vornehmen.


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Aus der Kategorie Politisch

Eines Tages entscheidet Gott, völlig unzufrieden mit der Menschheit und
deren Sünden, dass er allem ein Ende setzen wolle.
Er vereint alle Staatschefs der Welt, um ihnen seinen Entscheid, dass er die
Menschheit in 24 Stunden vernichten werde, persönlich mitzuteilen.
Also sprach Gott:
"Ich habe euch alle hier versammelt, um euch mitzuteilen, dass ich die
Menschheit in 24 Stunden vernichten werde!"
Und die Staatschefs antworteten: "Aber Herr..."
Und Gott:" Nichts ABER..., es reicht, die Menschheit hat kein Recht, weiter
zu existieren. Kehrt also in eure Länder zurück und teilt euren Völkern mit,
dass sie sich vorbereiten sollen. Ihr habt 24 Stunden!"
Der erste, der sein Volk informierte war George W. Bush.
In einer Rede an die Nation ließ er verlauten: "Mein geliebtes Volk, ich
habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.
Die gute ist, dass Gott existiert. Er hat mit mir gesprochen, aber dies
wussten wir ja eigentlich schon.
Die schlechte ist, dass diese große Nation, unser großer Traum, in 24
Stunden nicht mehr existieren wird. Es ist der Wille Gottes!"

Fidel Castro vereinte alle Kubaner und sprach:
"Compañeros, kubanisches Volk, ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch.
Die erste ist, dass Gott existiert, er hat mit mir gesprochen. Ja, ich habe
ihn gesehen und war ganz in seiner Nähe!! Die ganze Zeit war ich auf dem
falschen Weg!!
Die zweite schlechte Nachricht ist, dass diese wunderbare Revolution, für
die wir uns so sehr eingesetzt haben, in 24 Stunden vorbei sein wird. Es ist
der Wille Gottes!!

Und zu guter Letzt wandte sich auch noch Wolfgang Schüssel an sein Volk:
"Heute ist ein ganz spezieller Tag für alle, denn ich habe zwei gute
Nachrichten.
Die erste ist, dass ich ein Gesandter Gottes bin, denn ich habe persönlich
mit ihm gesprochen.
Die zweite gute Nachricht ist, dass es, wie ich es während dem Wahlkampf
verkündet habe, in 24 Stunden, ja, ihr hört richtig, in 24 Stunden, keine
Arbeitslosigkeit, keinen Drogenhandel, keine Verbrechen, keine
Asylbewerber, keine Transportprobleme, keine Steuererhöhungen, kein Elend
und keine Armut mehr in diesem Land geben wird.
Die ÖVP hält was sie verspricht.


Aus der Kategorie Sprüche über Glück

Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist. - Ambrose Bierce (1842 - 1914)


Aus der Kategorie Diverse Witze

Unterhalten sich zwei Bauern. Meint der eine:
"I hab mei Scheune jetz gegen Feuer und Hagel versichert."
Meint der andere: "Des mit dem Feuer versteh ich ja,
aber wie willst Du des mit dem Hagel anstellen?"