Glück ist ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man. - Germaine de Staël-Holstein (1766 - 1817)
Glück ist ein Wunderding. Je mehr man gibt, desto mehr hat man. - Germaine de Staël-Holstein (1766 - 1817)
Der Gerichtsvorsitzende ermahnt den Angeklagten: "Sie dürfen nur sagen, was sie selbst gesehen haben, und nicht das, was sie nur vom Hörensagen kennen!"
Der Angeklagte: "Jawohl!"
Der Richter: "Gut, wann sind sie geboren?"
Der Angeklagte schweigt.
Fragt der Richter wieder: "Wann sind sie geboren, Angeklagter?"
Der Angeklagte: "das darf ich doch nicht sagen, ich kenne es nur vom Hörensagen!"
Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiat, ist es eagl in
wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es idt
nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien
Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe
Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden
Bchustbaen liset sodnern das Wrot als gaznes.
Nach dem essen sollst du rauchen, oder eine Frau
missbrauchen, hast du beides nicht zur Hand, bohr
ein Loch und fick die Wand! (kannst Du beides nicht
ergattern, musst Dir selbst ein runterrattern!)