Aufgewacht mit dumpfem Schädel, neben mir ein fremdes
Mädel, Geld versoffen, Uhr ist weg, unterm Finger
Mösendreck. Ohne Kummer, ohne Sorgen, so beginnt der
Samstag morgen.
Aufgewacht mit dumpfem Schädel, neben mir ein fremdes
Mädel, Geld versoffen, Uhr ist weg, unterm Finger
Mösendreck. Ohne Kummer, ohne Sorgen, so beginnt der
Samstag morgen.
Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen
ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit
ihren Frauen ausleben. (Berti Vogts)
Ein Flugzeug stürzt über einer einsamen Insel ab.
Die drei einzigen Überlebenden - eine junge heißblütige Brünette und zwei
große gutgebaute Burschen - retten sich auf das Eiland, und mit der Zeit
haben sie sich ganz gut eingerichtet. Doch allmählich wird auch der Drang
nach Sinnlichkeit immer stärker, und so fängt die Brünette mit den beiden
Jungs eine heiße und stürmische Dreiecksbeziehung an. Nachdem sie sich etwa
zwei Jahre lang so vergnügt hatten, bekam die Brünette ein schlechtes
Gewissen bei der Sache, und sie dachte, dass sie sich für einen der Jungs
entscheiden müsste. Doch das konnte sie nicht, und in ihrer Verzweiflung
beging sie schließlich Selbstmord. Die beiden Jungs waren darüber sehr
traurig, doch mit der Zeit wurde der Drang nach Sinnlichkeit wieder stärker,
und so arrangierten sie sich mit ihrer "neuen Situation" und ihr Liebesleben
erlebte einen zweiten Frühling. Nachdem sie sich zwei weitere Jahre so
vergnügt hatten, bekamen sie aber ein schlechtes Gewissen bei der Sache, und
so entschlossen sie sich schließlich die Brünette zu beerdigen!
Der Tünnes und der Schäl sitzen zu vorgerückter Stunde am Stammtisch.
Da sagt der Schäl: "Tünnemann, j-jetzt stehn wa auf. Wemma noch jehn
k-können, da-dann jehma noch nich. Könnema a-aber nichmehr jehn - dann jehma!