Peter Altenberg (öster. Schriftsteller, 1859-1919):
"Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen,
ist ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist."
Peter Altenberg (öster. Schriftsteller, 1859-1919):
"Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen,
ist ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist."
"30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.
In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.
Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an.
GIS-Mann: "Guten Tag, mein Name ist Johann Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter ... blabla ... blabla"
GIS? Wirklich ein GIS-Mann? Oh je ...
GIS-Mann: "... blabla ... sind sie Frau Maria K.?"
Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Maria K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)
Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, daß ich Lisa R. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.
GIS-Mann: "Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher ... blabla ... verpflichtet ... blabla ... anzumelden ..."
Ich unterbrach den Redefluss des GIS-Mannn nur ungern, aber ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm
aber, dass ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.
Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.
GIS-Mann: "Was haben sie denn solange gemacht?"
Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel
geschnitten werden.
GIS-Mann: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie erlebt...."
Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier
nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.
Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.
GIS-Mann: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von
mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung ... blabla ... das wird sehr teuer für sie ... blabla".
Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.
Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.
GIS-Mann: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"
Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in
meinen Autos."
GIS-Mann: "Haben sie diese angemeldet?"
"Nein, bisher leider nicht."
GIS-Mann: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"
"Ca. 10-12 Jahre."
Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2
Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GIS und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.
Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Maria K. bin, noch hier wohne.
GIS-Mann: "Wo wohnen sie denn?"
Ich: "Wissen sie das nicht?"
GIS-Mann: "Nein."
Ich: "Super, schönen guten Abend"
Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.
Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei."
Eine Frau bekommt vom Arzt Zäpfchen mit. Zuhause angekommen, kann sie sich nicht mehr erinnern, wie sie eingenommen werden. Sie fragt ihren Mann, der meint, sie solle doch den Arzt anrufen
und noch mal fragen.
Sie ruft an, der Arzt meint, die werden anal eingenommen.
Die Frau fragt nun ihren Mann, was anal wäre, der empfielt den Arzt noch mal zu fragen. Die Frau ruft an und fragt, sie wisse immer noch nicht, wie die Zäpfchen eingenommen werden.
Darauf der Arzt: "Die werden rektal eingenommen."
Die Frau legt auf, ist aber so klug wie zuvor und ruft den Arzt noch mal an. Der meint: "Stecken Sie Sich die Zäpfchen in den Hintern!"
Die Frau legt auf und meint zu ihrem Mann: "Uups. Jetzt ist er sauer..."
Kleiner Junge kommt zum Arzt:
"Herr Doktor, ich hätte so gern ein Brüderchen
aber meine Mama sagt: "Papa bringt's nicht mehr!"
"So, mein Kleiner, dann nimm mal diese Tropfen und
tue Deinem Vater jeden dritten Tag einen Tropfen in
den Kaffee!" Der Junge rennt heim und freut sich wie doof.
Natürlich hatte er unterwegs vergessen was der Arzt ihm sagte.
Also gibt er seinem Vater jeden Morgen drei Tropfen in den Kaffee.
Nach zwei Wochen erscheint der Kleine wieder beim Doc: "Na, Kleiner,
ist Dein Brüderchen schon unterwegs?"
"Neee Mutter ist tot, meine Schwester ist schwanger, mir tut der Arsch
weh und der Hund traut sich auch nicht mehr nach Hause!"