Aus der Kategorie Chefwitze (37/89)

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Note: 1,67 Bewertungen: 2377 Chefwitze

Die Sekretärin zum Chef: "Herr Direktor, Ihre Garage steht
offen!" Der Chef weiß aber mit dieser Bemerkung nichts
anzufangen. Wenig später ist er wieder im Vorzimmer und
erfährt von der Sekretärin: "Herr Direktor, Ihre Garage
steht immer noch offen!" Etwas verstört fragt er abends
seine Frau, was das wohl bedeuten könnte. Seine Frau ist
schlauer: "Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt
immer noch offen, du Depp!" Am nächsten Tag macht der Chef
die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall
das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretärin erneut auf
die "offene Garage" aufmerksam. "Ja," erwidert er, "ich
weiß jetzt, was Sie meinen." - und zieht den Reißverschluß
zu. "Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?" -
"Nein," meint die Sekretärin, "nur ein Klappfahrrad!"


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Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter

Hein wird von seiner Frau losgeschickt Schnecken zu kaufen,
was er auch brav erledigt.
Auf dem Rückweg geht er noch auf ein kurzes Bier in die Kneipe.
Aus dem kurzen wird ein langes Bier und als er nach fünf Stunden
vor der Haustür steht, bekommt er doch Angst vor seiner Frau.
Also stellt er die Schnecken in zweierreihen vor der Tür auf und
klingelt.
Als seine Frau aufmacht:
"So hopp hopp, nur noch ein paar Schritte und wir sind zu Hause.


Aus der Kategorie Al Bundy Sprüche

Al: "Unheil naht. Ich habe dieses dumpfbackige
Gefühl, dass mein Leben bald zu Ende geht.
Dieser Horror, diese Todesängste. Was hat das
bloß zu bedeuten? Kann es sein, dass uns deine
Mutter besuchen kommt, Peg?"


Aus der Kategorie Diverse Witze

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten
Spaß macht Essen im Auto.
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf
Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegen-
sprechanlage gemindert.
Ich bin der Überzeugung, daß sie ihren Namen deshalb bekommen
hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher
entgegen der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit
von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald ! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener
Drive-In'ler weiß ich allerdings, daß der Herr am anderen Ende des
Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich
eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage:
"Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, daß
allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich:
"Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück! "TSCHIKKEN !"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger ?",
fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich:
"Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."
"Schieß"
"Äääähhh????"
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht
angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun
"Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.
Deutlich verstehe ich hingegen:
"Was dazu ?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes ?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar
und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen:
Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUß JETZT ! Schalter zwei. Sechseurofünfundvierzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch
ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein:
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem
Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir ! Ich will den totalen Triumph: "Kann ich ne Quittung
haben? Ist ein Geschäftsessen."