Aus der Kategorie Ösi-Witze (8/31)

Hier findest du die besten und lustigsten Witze über Österreicher.

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Ein Schweizer und ein Österreicher sitzen im Kino nebeneinander.
Kurz vor der Pause erscheint ein Kaktus auf der Leinwand und weit
hinten sieht man einen Cowboy sich nähern. Dann geht das Licht an.
Der Schweizer sagt zum Österreicher: "Was wettest Du, der Cowboy
reitet in den Kaktus?" Der Österreicher antwortet: "Das glaube ich nicht.
So dumm ist dieser Cowboy nicht." Die beiden verabreden, dass sie nach der
Vorstellung eine Flasche Wein trinken gehen und dass der Verlierer der
Wette bezahlt. Nach der Pause zeigt sich, dass der Schweizer die
Wette gewinnt. So geniessen die beiden nach der Vorstellung eine Flasche
Wein in einem nahegelegenen Restaurant. Kurz bevor es ans Bezahlen geht,
gesteht der Schweizer: "Ich muss Dir gestehen, dass die Wette nicht fair war.
Ich habe den Film bereits zum zweiten Mal gesehen." Darauf antwortet der Österreicher:
"Ja, und ich zum fünften Mal. Aber ich hätte nie gedacht, dass dieser Dummkopf
noch einmal in den Kaktus reitet."


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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom
Verb 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also
ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele
Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem
komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all
jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy)
aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege
erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine
eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist
sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist,
denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig
schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard)
von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit
einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit
auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber
(floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-
ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine
Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte
für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für
Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer
(PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der
Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes
Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb
der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-
Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98
(Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen
Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle
Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das
berühmte 'Büro fachmännisch 98' (Office professional 98). Dieses
Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort,
Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und
Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database
management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual
basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse
Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via
Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe
eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie
ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten
von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider
stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen
unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns
ein andermal vornehmen.


Aus der Kategorie Politisch

Bush ruft den pakistanischen Präsidenten Musharaff an und sagt zu ihm: "Pass auf, wir haben herausgefunden,
dass noch mehr Pakistanis an den Anschlägen beteiligt waren als wir dachten.
Tut mir leid, aber wir müssen eure Hauptstadt bombardieren.".
Antwortet Musharaff: "Tja, da kann man wohl nix machen, da müssen wir durch."
Bush: "Schön das du es so leicht nimmst. - Aber sagmal - wie heißt eure Hauptstadt eigentlich noch gleich?".
Darauf Musharaff: "Neu Delhi"


Aus der Kategorie Politisch

Treffen sich in Deutschland der amerikanische, der russische Präsident und der Bundeskanzler zwecks Erfahrungsaustausch über die U-Bootflotte.
Sagt der amerikanische Präsident: "Unsere modernsten U-Boote können zwei Monate ohne aufzutauchen unter Wasser bleiben!"
Da spricht der russische Präsident: "Das ist noch gar nichts. Unsere U-Boote bleiben bis zu einem halben Jahr unter der Wasseroberfläche!"
Der Bundeskanzler will etwas sagen, als plötzlich im Hafenbecken Luftblasen und eind riesige Wassermenge aufsteigen. Ein Turm des auftauchendes U- Bootes wird sichtbar und die Turmluke wird aufgeworfen. Einige Männer springen auf den Turm und schreien: "S... H..l! Wir brauchen Munition!"