Zwei Schuljungen unterhalten sich: Was macht ihr denn grade in der Schule durch?
Das Kapital von Karl May.
Aber das ist doch nicht von Karl May, sondern von Karl Marx!
Ach so deshalb! Wir sind schon auf Seite 200, und noch keine Indianer.
Zwei Schuljungen unterhalten sich: Was macht ihr denn grade in der Schule durch?
Das Kapital von Karl May.
Aber das ist doch nicht von Karl May, sondern von Karl Marx!
Ach so deshalb! Wir sind schon auf Seite 200, und noch keine Indianer.
"Ich versteh das nicht! Mich schreiben sie tauglich, und dabei bin ich klein, schmächtig und habe auch noch Plattfüsse!
Du bist gross und sportlich, doch du wirst schon zum dritten Mal untauglich geschrieben. Wie machst du das?"
"Ich weiss selbst auch nicht woran das liegt. Jedesmal wenn ich zur Musterung komme, sage ich sofort zum Stabsarzt: 'Dieses Mal bin ich bestimmt tauglich. Ich wette einen Tausender, dass ich es bin!'
Und glaubst du, ich würde diese Wette auch nur ein mal gewinnen?"
Itzek steht in seinem Garten, schmeisst eine Handvoll Münzen in die Luft und ruft: "Herr, mach dass ich gewinn die Lotterie" - Nichts geschieht.
Das wiederholt er einige Wochen.
Nach zwei Monaten tut sich pötzlich der Himmel auf und eine mächtige Stimme erschallt: "Itzek, gib mir eine Chance, kauf dir ein Los!"
Geschenk
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um
ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, #
beschloß er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Hand
schuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu
persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging
er zu Marks & Spencer und erstand ein Paar weiße Handschuhe
eingepackt. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die
Sachen, so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt
und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen
, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem
kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:
"Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden,
da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir
Abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die
langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester
meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die
Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die
sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt
nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren
und sie sah echt klasse darin aus.
> Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden
sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen
sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen,
bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen
feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft
ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich
hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
PS: der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen,
so daß der Pelz rausguckt."