Nachbar: Ihre kleine Katze hat heute meinen Rottweiler getötet.
Sie: Mein kleines Kätzchen - ihren großen Rottweiler? Wie war denn das mölich?
Nachbar: Er ist daran erstickt....
Nachbar: Ihre kleine Katze hat heute meinen Rottweiler getötet.
Sie: Mein kleines Kätzchen - ihren großen Rottweiler? Wie war denn das mölich?
Nachbar: Er ist daran erstickt....
Drei Jungs streiten darüber, wessen Vater der schnellste ist.
Der Erste: "Mein Vater ist Rennfahrer, der ist sicher der schnellste!"
Der Zweite: "Vergiss es! Meiner ist Pilot, der ist viel schneller!"
Der Dritte: "Nein, mein Papi ist noch schneller!"
Die beiden anderen: "So, und wie macht er das?"
"Er ist Beamter!"
Grosses Gelächter.
"Nein, wirklich! Er ist so schnell, dass er am Freitag um vier Uhr mit der Arbeit aufhört, aber schon um drei Uhr zu Hause ist!"
Deutsch-Hausaufgabe:
Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungs?
Mädchen sind keine Indianer. Indianer kennen nämlich keinen
Schmerz und dürfen deshalb nicht weinen. Mädchen weinen aber oft
gerne. Jungs weinen eigentlich nie und wenn, dann zeigen sie es
keinem, weil es peinlich ist.
Überhaupt haben die Mädchen mehr Gefühl als die Jungen und mehr
Haare, die sie lang wachsen lassen. Jungs sind praktischer. Kurze
Haare machen wenig Arbeit. Meine große Schwester steht jeden
Morgen eine Stunde vor dem Spiegel, ich gar nicht. Da verändert
sich ja doch nichts. Bei ihr eigentlich auch nicht - aber sie
macht das trotzdem. Mädchen können halt nicht logisch denken.
Jungs wachsen später Haare im Gesicht und auf der Brust. Mädchen
wachsen Brüste. Deshalb haben sie auch im Sommer immer obenrum was
an. Vielleicht schämen sie sich, weil sie auf einmal anders
aussehen.
Jungs brauchen nur eine Hose, auch wenn es heiß ist. Mädchen
tragen oft keine Hosen, sondern Röcke. Vielleicht weil sie so
stolz auf ihre Beine sind? Aber dann könnten sie ja auch kurze
Hosen tragen. Ich glaube, die Frauen kommen alle aus Schottland.
Deshalb müssen sie Röcke tragen.
Wenn Mädchen älter werden, fangen sie an, sich im Gesicht zu
bemalen. Den Mund rot, die Augen blau und die Backen orange. Jungs
machen das nur an Karneval und dann aber richtig bunt. Mädchen
sind eitel, sagt mein Papa. Manche Jungs wollen auch wie die
Mädchen sein. Die stechen sich dann auch Löcher in die Ohren. In
die stecken sie glitzernde Knöpfe rein. Ich finde das doof. Sie
sollten froh sein, dass sie Jungs sind. Jungs dürfen nämlich
hinterher bestimmen. Das finde ich gut. Gott hat zuerst den Adam
gemacht und dann aus seiner Brust die Eva geschnitten. (Vielleicht
wachsen Frauen deshalb Brüste?!)
Der Mann war also als erster da. Deshalb darf er bestimmen. Jungs
können besser Fußball spielen, und auch alle großen Politiker sind
Männer. Wer wichtig ist, tragt nämlich eine Krawatte. Und Frauen
machen das nicht. Sogar der liebe Gott ist ein Mann. Dem müssen
alle gehorchen. Der braucht keine Krawatte, der hat einen Bart.
Unfair finde ich, dass Frauen nicht arbeiten brauchen. Die sitzen
nur in der Wohnung und kümmern sich um die Kinder. Wenn der Mann
dann nach Hause kommt, fangen sie Streit an. Deshalb kommen manche
Männer auch nicht mehr nach Hause.
Jungs müssen die Mädchen beschützen, weil sie stärker sind. Jedes
Mädchen braucht einen Jungen. Männer helfen gerne. Deshalb tun sie
sich hinterher mit einer Frau zusammen und beschützen sie. Das
nennt man "Miteinander-Gehen". Manche Männer machen das auch mit
mehreren Frauen. Die sind dann besonders stark. Jungs sind einfach
besser als Mädchen. Wenn der Klapperstorch zu Männern kommen
würde, dann könnten wir die Frauen abschaffen.
Ein Mann legte Blumen auf das Grab seiner kürzlich verstorbenen Mutter und
als er zurückging, wurde seine Aufmerksamkeit auf einen Mann gelenkt,
der an einem Grab kniete.
Er schien mit tiefer Intensität zu beten und wieder holte andauernd:
"Warum musstest du sterben? Warum musstest Du sterben?
Warum musstest Du nur so früh sterben?".
Der erste Mann näherte sich ihm und sagte:
"Mein Herr, ich möchte Sie in Ihrer tiefen Trauer nicht stören,
aber diese tiefe Trauer, diese herzergreifenden Gebete ist mehr, als ich je gesehen habe.
Erlauben Sie mir bitte die Frage, wer ist es, den Sie so tief betrauern.
Ein Kind? Ihr Vater? Ihre Mutter?"
Der Trauernde brauchte einen Moment, um sich zu fassen, dann antwortete er:
"Meiner Frau erster Ehemann!"