Aus der Kategorie Diverse Witze (32/427)

Eine Sammlung der besten und lustigsten Witze, die in keine spezielle Kategorie fallen.

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Physikprüfung-Tatsachenbericht

Es war einmal in Kopenhagen.
Das nun folgende war wirklich eine Frage, die in einer
Physikprüfung, an der Universitaet von Kopenhagen,
gestellt wurde:

"Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers
mit einem Barometer feststellt."

Ein Kursteilnehmer antwortete:
"Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz
des Barometers, senken dann das Barometer vom
Dach des Wolkenkratzers zum Boden.
Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers
entspricht der Höhe des Gebäudes."

Diese Antwort entruestete den Prüfer dermaßen, daß
der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde.
Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung
dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die
Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter,
um den Fall zu entscheiden.
Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat
korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik
zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden
den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm
sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche
Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale
Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Fuer fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf
nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter
erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer
antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte,
aber sich nicht entscheiden koennte, welche er verwenden
sollte.
Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des
Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen
und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen.
Die Höhe des Gebäudes kann mit der formel H=0.5g xt im
Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des
Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines
Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens
des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache,
anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers
zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein
wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer
binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem
Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe
entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft
T=2 pi im Quadrat (l/g).
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen,
dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen,
um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem
Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln,
um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des
Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden,
wuerde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des
Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen:
"Wenn Sie einen netten neuen Barometer möchten, gebe ich Ihnen
dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses
Wolkenkratzers."


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Aus der Kategorie Jiddisch

Kohn kommt auf den Bahnsteig gerannt und sieht nur noch die Rücklichter des abfahrenden Zuges.
Der Bahnhofsvorsteher: "Na, Zug verpasst?"
Kohn: "No Na! verscheucht werd ich ihn haben!"


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Mario Basler (über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege):
"Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben und
ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Lasst Eure Laune nicht
an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT
kennt!!!

Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein
Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein
Mann ging dran und sagte nett "Hallo?" Ich sagte höflich: "Hier
spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter
sprechen?"

Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen,
dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie
hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein
Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer
immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals
anzurufen.

Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das
Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen
wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich
schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel
besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für
mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann
hörte ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo,
hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte
Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem
vertraut sind.

Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich
schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"

KAPITEL 2

Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am
Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie
schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und
bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein
wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich,
endlich fährt sie raus.

Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen
Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie
nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW
ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob
er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es
gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."

Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu
verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich
mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich
hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer
xxx 823-4863 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt
hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine
Nummer gespeichert habe.)

Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf
meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und
sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen
schwarzen BMW verkauft?" "Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen,
wo ich ihn mir ansehen kann?" "Ja, ich wohne in London in der 182
West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau
davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Don
Hansen." "Wann kann ich Sie antreffen, Don?" "Abends bin ich zu
Hause." "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas
sagen?" "Ja." "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den
Hörer auf.

Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn
ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.
Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den
Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich
eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ
ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und
sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!"
legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich
sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Don
Hansen." Er sagte: "Wo wohnst Du?" "182 West Street, London. Es
ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." "Ich
komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte
auf.

Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo." Ich
sagte: "Hallo, Du Arschloch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer
Du bist...." "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich
gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich
legte auf. Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei
an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde
meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die
ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten
Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden
Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm !!!