Aus der Kategorie Himmel und Hölle (24/134)

Die besten und lustigsten Witze aus der Kategorie "Himmel und Hölle".

1
Note: 1,62 Bewertungen: 7359 Himmel und Hölle Dreckige Witze

Ein Wanderer kommt spät nachts noch zu einem abgelegenen Nonnenkloster.
Nach einiger Diskussion wird er auch eingelassen und er bekommt einen
Raum zum schlafen. Die einzige Auflage ist, daß er am nächsten morgen
nicht duschen darf.
Als er morgens aufsteht sehnt er sich nach ein wenig "Berieselung" und
er geht in die Dusche. Plötzlich kommen die Nonnen rein und er bleibt vor
Schreck stocksteif, Seife und Handtuch in Händen, stehen.
Die erste Nonne kommt auf ihn zu, überlegt kurz, steckt 50 Pf in seinen
Mund und zieht an seinem Penis. Der Wanderer läßt die Seife fallen. "Oh,
ein Seifenautomat, wie schön." sagt die Nonne und geht weiter.
Die zweite Nonne kommt, überlegt, steckt 50 Pf in seinen Mund, zieht
unten und der Mann läßt das Handtuch fallen. "Oh, ein Handtuchautomat,
wie schön."
Die dritte Nonne kommt auf ihn zu, überlegt, steckt 50 Pf in seinen Mund
und zieht unten. "Oh, ein Shampoo-Automat, wie schön"...


Bewerte diesen Witz


Weitere Witze aus der Kategorie Himmel und Hölle

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Nikolosprüche

Nikolaus, du lieber Mann, komm nur ganz schnell hier heran. Wir waren brav, wir waren lieb, dieses Gedichtlein ich dir schrieb. Nun pack nun schnell aus deinen Sack, wir treiben auch keinen Schabernack.


Aus der Kategorie Blondinen

Blondine zur Brünetten:
"Na, was sagst du zu meinem tollen Strohhut?"
Darauf die Brünette:
"Wundervoll. Wie aus dem Kopf gewachsen!"


Aus der Kategorie Tiere

3 Katzen treffen sich zum gemeinsamen Fressen.
Die erste Katze ist die eines Architekten, die zweite die
eines Chemikers und die dritte die eines Regisseurs.
Alle drei sitzen vor ihren Futternäpfen voller Brekkies.
Die Katze des Architekten nimmt die Brekkies, baut damit 4
Wände, zieht einen Boden ein, setzt ein Dach drauf und
umzäunt es mit den restlichen Brekkies. Als sie fertig ist
bewundert sie ihr Machwerk und frisst es auf.
Die Katze des Chemikers nimmt die Brekkies, zerkleinert sie,
gibt sie in einen Glaskolben, fügt etwas Flüssigkeit hinzu
und löst das Ganze unter ständigem Rühren auf. Als sie
fertig ist, bestaunt sie die Lösung und trinkt sie aus.
Die Katze des Regisseurs nimmt die Brekkies, pulverisiert
sie, nimmt einen Strohhalm, zieht sich den Stoff durch
die Nase, vögelt die anderen beiden Katzen und schreit:
ICH KANN SO NICHT ARBEITEN