Aus der Kategorie Lustige Autovideos (47/112)

Hier findest Du die lustigsten Filme und Videos zur Kategorie Auto.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom
Verb 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also
ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele
Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem
komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all
jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy)
aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege
erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine
eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist
sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist,
denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig
schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard)
von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit
einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit
auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber
(floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-
ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine
Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte
für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für
Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer
(PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der
Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes
Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb
der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-
Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98
(Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen
Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle
Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das
berühmte 'Büro fachmännisch 98' (Office professional 98). Dieses
Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort,
Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und
Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database
management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual
basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse
Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via
Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe
eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie
ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten
von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider
stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen
unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns
ein andermal vornehmen.


Aus der Kategorie Scherzfragen

Was ist der Unterschied zwischen einem
Mediziner und einem Kapuziner?
Der Mediziner hat ein Heilserum und der
Kapuziner ein Seil herum.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Wenn Pommesbuden so arbeiten würden wie
Telekommunikationsunternehmen und deren Abrechnungssysteme ...

-Die Pommesbuden würden damit werben, jede Pommes einzeln zu
berechnen: "Bei uns bezahlen Sie keine Pommes zuviel."
-Man hätte die Auswahl, ob man jede Pommes einzeln oder immer in
Einheiten von 10 Pommes bezahlen möchte. Jede Pommes einzeln
kostet natürlich extra.
-Die Kunden könnten sich 3 Monate mit Pommes und Currywurst den
Magen vollschlagen, bis sie das erste Mal bezahlen müssten. Die
Hälfte der Currywürste würde nicht berechnet werden. Dafür werden
nach drei Monaten alle bis dahin gegessenen Pommes pommesgenau
abgerechnet.
-Zwischen 12 und 14 Uhr sowie zwischen 18 und 22 Uhr kosten die
Pommes das Doppelte.
-Man könnte in jeder Pommesbude Deutschlands Pommes essen, ohne
gleich dafür zu bezahlen. Man muss nur angeben, bei welcher
Pommesbude man Stammkunde ist.
-Alle Pommesbudenbesitzer Deutschlands würden die unter 5.
verkauften Pommes mit allen übrigen Pommesbudenbesitzern
Deutschlands pommesgenau verrechnen.
-Wer mehr als zwei Pommestüten täglich bei der gleichen Pommesbude
verzehrt, bekommt einmal im Monat gratis Ketchup für seine Pommes.
-Wechselt man seine Stammpommesbude, erhebt der
Pommesbudenbesitzer eine Gebühr in Höhe von 2 Currywürsten, die
man bei seiner neuen Stammpommesbude dann wieder erstattet bekommt.
-Ferner würden long Pommes Sticks (ab 5cm) teurer als die
übrigen...
-Einige Pommesbuden würden sogar in cm-Schritten genaue Preise
haben.
-Ein Pommes Stick, den man in Ruhe genießt und das ausgerechnet
kurz vor sechs, wird Schlag 6 abgehackt. Wenn man den Rest (nach
diesem Schreck) noch isst, wird dieser selbstverständlich zum
doppelten Pommes Peak-Preis (4.) verrechnet.
-Bei einigen PoBu's würde Mayo gar nichts kosten, da man sich noch
auf keinen Preis einigen konnte. Einfach zum Preis von McD... die
Mayo anbieten will man ja auch nicht.
-McD... hätte immer die teuersten Pommes, dafür aber auch
Hamburger usw.
-Findige Marketing Agenturen würden schöne neue Namen für
Pommesbuden, die früher 'Bei Nicos' oder 'City-Grill' hießen,
erfinden, so z.B. "The Pommes-People" oder "The Pommes-Company".
-'Bei uns bezahlen Sie jede Pommes einzeln" wird in diesem Rahmen
auf die Formel "Pommes-by-Pommes" verkürzt.
-Man spricht auch nicht mehr von seiner Stammpommesbude sondern
vom "Preselected-Pommes-Provider".
-Die volle Kostenkontrolle ist ein wesentliches Kriterium bei der
Auswahl seines preselected Pommes-Providers. Jeder
Stammpommesbudenkunde erhält daher am Monatsende einen kostenlosen
Einzelpommesnachweis (EPN), in dem der Zeitpunkt des Verzehrs und
die Länge des Pommessticks ausgewiesen sind.