Die Armee der quietschenden Gummienten ist los!
Die Armee der quietschenden Gummienten ist los!
Realistisch oder Möglich...
Ein Junge fragt seinen Vater worin der Unterschied
zwischen den Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet:
"Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für 1 Million Dollar
mit Robert Redford schlafen würde.
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie
ob sie für 1 Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde.
Und als letzes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst
ihn ob er für 1 Millionen Dollar mit Tom Cruise schlafen
würde. Dann komm zurück und sag mir was Du dadurch
gelernt hast. "
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet:
"Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich
mir nicht entgehen lassen.
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester.
Die ist auch sofort mit dabei und erklärt, dass sie verrückt
sein würde wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen
würde.
So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob
er für 1 Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet:
"Natürlich, weisst Du wieviel Geld 1 Million ist??? "
So überdenkt der Junge die 3 Antworten für ein paar Tage
und geht dann zurück zu seinem Vater. Dieser fragt ihn:
"Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen "Möglich"
und "Realistisch" gelernt? "
Da antwortet der Knirps:
"Ja, möglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Dollar,
aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen
und einem Schwulen zusammen."
Ein Kind steht am Straßenrand und weint.
Kommt ein Passant: "Warum weinst du denn?"
"Meine Mutti hat gesagt, ich soll erst
alle Autos vorbeilassen, aber ich warte
und warte und es kommt keins!"
Am Postamt Christkindl langt ein Brief von einem kleinen Mädchen ein:
Liebes Christkind! Ich wünsche mir schon lange ein Fahrrad, welches
dreitausend Schillinge kostet. Aber meine Eltern sind so arm und können
mir keines kaufen. Darum wünsche ich mir von Dir das Geld für das
Fahrrad.
Die Postbeamten öffnen ihre Brieftaschen und legen zusammen. Es werden
zweitausendsiebenhundert Schillinge. Sie sind der Meinung, die fehlenden
dreihundert Schillinge werden die Eltern doch aufbringen können und
schicken dem armen Kind das Geld.
Nach einigen Tagen kommt das Dankschreiben: Liebes Christkind! Ich danke
Dir für die zweitausendsiebenhundert Schillinge. Die dreihundert
Schillinge, die noch fehlen, haben sich wahrscheinlich die Postler unter
den Nagel gerissen.