Bleibt im Dezember der Winter fern - so
nachwintert es gern!
Bleibt im Dezember der Winter fern - so
nachwintert es gern!
Der junge Zahnarzt hat seine Praxis neu eröffnet und seine allererste Patientin ist eine äußerst gutaussehende Blondine.
Kaum hat er gesagt "Jetzt machen Sie mal den Mund auf", da spürt er wie ihre Hand sein Knie streichelt, dann seinen Oberschenkel rauffährt, seinen (mittlerweile) strammen Max streichelt und er denkt so bei sich "Oh, wow! Das geht ja toll los ..."
Mittlerweile hat sie seinen Reißverschluss geöffnet und seine Eier in der Hand: "Gell, Herr Doktor, wir wollen einander doch nicht wehtun?!...
Nach dem endlosen Plädoyer fragt der Anwalt seinen Klienten: "Na, war ich gut ?"
Knurrt der zurück: "Das schon, aber in der Zwischenzeit hätte ich die Hälfte meiner Strafe absitzen können".
Lieber Chef!
Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. E-Mail
Lieber Chef,
als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein
Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte
lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede
zweite Zeile.