Die Muppet Show Version von Mahna Mahna
Die Muppet Show Version von Mahna Mahna
Der Vertreter klingelt an der Haustür.
Als ihm geöffnet wird, sagt er: "Gnädige Frau,
darf ich Ihnen unseren Verkaufsschlager vorführen,
von dem Ihre Nachbarin meint, Sie könnten ihn sich
nicht leisten?"
Er: Hab ich dich nicht schon mal irgendwo gesehen?
Sie: Ja, deshalb gehe ich da nicht mehr hin.
Er: Ist dieser Platz frei?
Sie: Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt.
Er: Kann ich dir einen ausgeben?
Sie: Danke, ich möchte lieber das Geld.
Er: Stört es Dich, wenn ich rauche?
Sie: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst!
Er: Wow ist das voll hier, was?
Sie: Dann verpiss Dich doch, dann gibt's Platz!
Er: Ziemlich laut hier, he?
Sie: Dann halt doch einfach die Fresse!
Er: Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem.
Sie: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie
deinem.
Er: Hatten wir nicht mal ne Verabredung? Oder sogar zwei?
Sie: Es muß eine gewesen sein. Ich mache nie den selben Fehler
zweimal.
Er: Wie kommt es, daß du so schon bist?
Sie: Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen.
Er: Gehst du am Samstag mit mir aus?
Sie: Tut mir leid, dieses Wochenende habe ich Kopfschmerzen.
Er: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Köpfe nach
dir um.
Sie: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Magen um.
Er: Ich denke, ich konnte dich sehr glücklich machen.
Sie: Wieso? Gehst du schon?
Er: Was würdest du sagen, wenn ich dich bitten würde, meine Frau
zu werden?
Sie: Nichts. Ich kann nicht gleichzeitig reden und lachen.
Er: Sollen wir einen guten Film ansehen?
Sie: Den hab ich schon gesehen.
Er: Wo warst du mein ganzes Leben lang?
Sie: Wo ich den Rest deines Lebens sein werde - in deinen kühnsten
Träumen.
Er: Dein Körper ist wie ein Tempel.
Sie: Heute ist aber keine Messe.
Er: Wenn ich dich nackt sehen könnte, wurde ich glücklich sterben.
Sie: Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vor Lachen sterben.
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an, und ein kleiner uralter Chinese öffnet
ihm. Der Mann erklärt seine Notlage, und der alte Mann bietet ihm für eine Nacht ein Bett und ein gemeinsames Abendessen an. Der Chinese stellt jedoch ein Bedingung für
diese Einladung.
Seine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, das ein Mann sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung dankend an und ging auf die etwas
wunderliche Bedingung ein. Da warnte ihn der Chinese nochmals, das wenn er seine Enkelin anfassen würde, er einen schrecklichen dreitieiligen Horrortest über sich
ergehen lassen müsse. Der Mann willigte noch mals ein, und freute sich auf sein Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Nachricht auf sich hatte. Die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste
Asiatin, die er je gesehen hatte. Während des Essenes konnte er seinen Blick kaum von ihr abwenden und auch sie schien gefallen an ihm gefunden zu haben,
möglicherweise lebte sie schon jahrelang alleine mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren mußte. Der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens als er
glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war
dann auch tatsächlich die schönste Nacht in seinem Leben.
Als er am Morgen darauf in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein beklemmendes Gefühl in der Brust. Er machte die Augen auf und sah das ein großer Stein mit einem
Zettel auf seiner Brust lag auf dem stand: "Erster Chinesicher Horrortest, Felsbrocken auf Brust"
Der Mann dachte sich, der alte Mann hätte es dann wohl doch mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den Felsbrocken, und warf ihn aus dem
Fenster. In diesem Moment sah er, das auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte: "Zweiter Chinesicher Horrortest, Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden
festgebunden".
Der Mann bemerkte die Schnur, aber konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster, dem Stein hinterher, um das schlimmste
zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen war und sich schon im freien Fall befand, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
"Dritter Chinesischer Horrortest, Rechter Hoden mit Schnur am Bettpfosten angebunden"