Am 8. Tag schuf Gott das Bier und seit dem hört
man nichts mehr von ihm.
Am 8. Tag schuf Gott das Bier und seit dem hört
man nichts mehr von ihm.
Eine dicke Frau geht zur ersten Untersuchung zum Frauenarzt.
Dieser erklärt ihr den Stuhl und wie sie sich draufzusetzen hat.
Die Frau steigt mühsam auf den Stuhl und spreizt schön die Beine.
Der Arzt dreht sich zu ihr um und schaut sie eine Weile an.
"So liebe Frau und nun furzen sie."
"Gehört das zur Behandlung?"
"Nein, zu meiner Orientierung!"
Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehn,
ich hab's überfahren, es war ein Versehn,
ich hatte gerade die Äuglein zu,
ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh',
das Christkindl hat in dieser eisigen Nacht
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an,
ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht,
ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rummsen, und er klebte am Manta.
Am Ende sah ich auch Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus raus,
er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl am Automaten Präservative kaufen,
mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.
So ist die Moral von diesem Gedicht:
fahr' zu schnell Dein Auto nicht,
denn als ich zu Haus war, da mußte ich heulen
mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen,
vom Niklaus, vom Christkind und vom Santa Claus,
tja, dann fällt nächstes Jahr Weihnachten wohl aus
Kommt zu einem Mantafahrer eine gute Fee:
"Du hast drei Wünsche frei"
Sagt der Mantafahrer: "Also, als erstes hätte ich gerne
eine Schachtel Marlboro, die niemals leer wird."
Er bekommt eine Schachtel, macht sie auf, nimmt eine heraus,
und es sind immer noch 20 Stück in der Schachtel.
"Toll ey", sagt er, "als nächstes hätte ich gern noch zwei davon."