Am Strand im Wind die Palmen nicken, im Sand tu ich
mein Frauchen ficken, doch dieser Traum bleibt auf der
Strecke, mein Chef kommt gerade um die Ecke.
Am Strand im Wind die Palmen nicken, im Sand tu ich
mein Frauchen ficken, doch dieser Traum bleibt auf der
Strecke, mein Chef kommt gerade um die Ecke.
Ein Homosexueller kommt in den Himmel. Als ihm
Petrus die Himmelspforte öffnet bittet dieser ihn herein.
Doch als sich Petrus bückt um die Himmelspforte wieder
zuzusperren wird er plötzlich vom Schwulwn von hinten
überfallen. Petrus war völlig entsetzt:
"Also wirklich, kannst du deine Triebe gar nicht im Zaun
halten?"
"Jaja, tschuldigung!"
Als sich Petrus abermals bückt um zuzusperren, wird
er noch einmal von hinten gepackt.
"Hör zu, wenn du das noch einmal machst, dann schicke
ich dich in die Hölle hinunter."
"Ja, tut mir leid. Mach eh schon nix mehr!"
Beim nächsten Mal konnte der Schwule jedoch wieder
nicht widerstehen und Petrus fährt mit ihm in die Hölle,
wirft ihn dort raus und fährt mit dem Fahrstuhl wieder in
den Himmel.
Zwei Wochen später beschließt Petrus den Schwulen
zu besuchen, um zu sehen wie es ihm geht. Aber als
er aus dem Fahrstuhl aussteigt traut er seinen Augen nicht.
An den Wänden der Hölle hängen Eiszapfen, das Feuer
ist längst erloschen, ja die ganze Hölle ist zugefroren.
Plötzlich sieht der den Teufel, wie er auf seinem Thron
sitzt und vor Kälte bibbert.
Petrus fragt: "Was ist den mit dir los? Warum ist die Hölle
zugefroren?"
"Ja. Buck di du amol um a Schaufl Kohlen!"
Im Magen ruht friedlich ein Erdapfelsalat, da kommt von oben ein Schnaps herein.
Fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?"
Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
Es kommt noch ein Schnaps, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?"
Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
Es kommen noch weitere 5 Schnäpse, da sagt der Erdapfelsalat:
"Ihr habt mich neugierig gemacht - den Meier schau ich mir jetzt an!"
An der deutsch-alpenländischen Grenze.
Die österreichischen Grenzbeamten wissen wieder mal nicht,
was sie tun sollen, als einer beschliesst, zu den Deutschen
rüberzugehen, um herauszufinden, was diese über die Ösis
wirklich denken. Dort angekommen findet er einen deutschen
Beamten vor, der wie von der Tarantel gestochen arbeitet
und im Papierkram zu ersticken droht. Der Ösi fragt:
"Ge, häast, sog amoi, wie finds´n ihr uns eigentlich,
uns Esterreicha?"
Der Deutsche ist eh schon genervt und zeigt dem Ösi nur den
Stinkefinger, ohne ihn überhaupt anzusehen. Der Ösi kommt
zu seinen Kollegen zurück und erzählt vom Ergebnis seiner
Umfrage: "Hob i mas doch ´denkt. Die Deitschn meinan, wia
san die Nummer aans!"