Sie liegen auf der Couch: "So ein Partnertausch
ist wirklich nicht ganz ohne."
"Ja, aber ich wüßte schon gerne,
was unsere Frauen gerade machen..."
Sie liegen auf der Couch: "So ein Partnertausch
ist wirklich nicht ganz ohne."
"Ja, aber ich wüßte schon gerne,
was unsere Frauen gerade machen..."
Rush-Hour. Der Bus ist proppenvoll. Eine junge Frau
raunzt ihren Hintermann an:
"Wenn Sie mir noch länger Ihr Ding gegen den Oberschenkel
pressen, schrei´ ich ganz laut!"
"Entschuldigen Sie, aber ´das Ding´ ist mein Portemonnaie
mit ´nem ganzen Monatsgehalt drin!"
"Oh Mann, Sie müssen ja einen tollen Job haben. Allein
in den letzten 5 Minuten haben Sie ´ne Gehaltserhöhung,
das Weihnachts- und das Urlaubsgeld bekommen!!!"
Ein fünfzigjähriger Langzeitarbeitsloser kommt zum Arbeitsamt und möchte einen Job.
Das Fräulein am Schalter: "Wir haben das etwas sehr schönes, einen Job mit 4.000 ,-- Euro netto im Monat, gratis Firmenwohnung, Firmen-PKW, 8 Wochen Urlaub im Jahr, ...".
Da unterbricht sie der Arbeitslose: "Hören Sie mal, wollen sie mich verarschen!"
Da meint das Fräulein vom Arbeitsamt: "Sie haben doch angefangen !!"
Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die
Nachtwache bei ihm. Sie läßt seine zitternde, zerbrechliche
Hand nicht los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang.
Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem
leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und
seine weißen Lippen bewegen sich schwach.
"Liebste Helga", flüstert er leise.
"Sei ruhig, mein Liebling", antwortet sie. "Ruhe dich aus.
Pssst, sprich nicht." Doch er gab keine Ruhe.
"Helga", sagt er in einer müden Stimme.
"Ich... Ich muß dir etwas gestehen." Schweiß rinnt ihm über
die Stirn, seine Hand verkrampft sich.
"Du mußt mir nichts gestehen", antwortet die weinende Helga.
"Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf."
"Nein, Helga. Nein. Ich muß in Frieden sterben. Ich..."
er holt pfeifend Luft. "Ich habe mit deiner Schwester, deiner
bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter
geschlafen!"
"Ich weiß," antwortet Helga ihm beruhigend. "Darum habe ich
dich ja auch vergiftet, mein Schatz"