Die Telefonkabel sind lange genug um während des Telefonierens, das
ganze Haus zu durchwandern.
Die Telefonkabel sind lange genug um während des Telefonierens, das
ganze Haus zu durchwandern.
Vor einer Baustelle ist ein Sandhaufen der schon seit einiger Zeit als
Hunde- und Katzenklo dient.
Auf diesem Sandhaufen spielt der kleine Motzi.Da kommt ein Postbote
vorüber und fragt:
" Was machst du denn da?"
"Na sandspielen",antwortete der kleine Motzi.
"Und wie machst du das?",fragte ihm der Postbote erneut.
"Na ich nehm ein bisschen Sand und ein bisschen Scheißdreck und dann
wieder ein bisschen Sand und wieder ein bisschen Scheißdreck.",antwortete Motzi stolz.
Da fragte der Postbote neugierig.
"Und was wird das dann?"
"Na ein Postbote!",sagte der kleine Motzi.
Der Postbote geht verdattert weiter.Kurz nachher trifft er einen Rauchfangkehrer diesem
erzählt er sein Erlebnis. Der Rauchfangkehrer glaubte dies nicht und musste es selbst erfahren,
als er zum kleinen Motzi kam und ihm die selben Fragen stellte,bekam er die selben Antworten wie der Postbote.
Die beiden beschwehren sich bei einem Polizisten. Der Polizist geht zum Motzi und fragt:
"Was machst du denn da?"
"Na sandspielen!", kommt die Antwort vom Motzi.
"Und wie machst du das?",fragt der Polizist mit gespielter neugier.
"NA ich nehm a bissl Sand und a bissl Scheißdreck und dann wieder a bissl Sand und a bissl Scheißdreck!",antwortet der kleine Motzi.
"Wird das dann vielleicht ein Polizist?"
"Nein dazu hab ich zu wenig Scheißdreck!"
Hänschen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema:
"Der Namenstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine
zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.
Hänschen schreibt wie folgt:
Gestern war der Tag des Namens meines Vaters.
Schon früh am Morgen bereitete meine Mutter das
herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester
reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den
Teppich der Perser, als es klingelte und der Bote
der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von
meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb,
sie könne leider nicht kommen, denn sie liegt im Haus
der Kranken und sei am Darm der Blinden operiert.
Bald darauf traf auch schon der erste Besuch ein, eine
Schwester des Zwillings meines Vaters und mein Onkel
des Paten Paul, der zur Feier des Tages eine Nelke des
Bartes in seinem Loch des Knopfes trug.
Um 12:00 Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags:
Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes,
Kartoffeln des Salzes, Bohnen des Wachses und Kohl der
Blumen.
Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die Mutter aus
dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahl des Festes
unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes.
Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn
meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete.
Dann kam noch mehr Besuch:
Die Brüder des Kegels meines Vaters und die Kapelle der
Wehr des Feuers, die einige flotte Lieder des Rheines spielten.
Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohne, dazu Milch der
Büchse und Zucker der Würfel. Es gab Kuchen des Sandes und
des Marmors, Torten des Obstes, Nüsse von Pfeffer, Beutel des
Windes und viel Sahne des Schlages.
Dann brachte Mutter noch Stiche der Bienen und Küsse der
Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett
des Plumpses aufsuchen mußten. Nach dem Trinken des Kaffees
machten wir einige Spiele der Gesellschaft.
Zum Brot des Abends gab es dann: Salat der Kartoffeln und der Heringe,
dazu Schnitten mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte,
konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben.
Dann gab es Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder
bekamen Saft von der Beere des Johannes. Leider sah Vater schon
bald auf seine Uhr am Band des Armes und wir mußten ins Zimmer
der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster Halter des Stammes kam erst auf den Topf der Nacht
und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decken der
Steppen und schliefen wie die Tiere der Murmeln.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn des Zwerges auf dem
Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes.
Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er spürte das Brennen des Sodes,
nahm Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen der Melisse der Frau des
Klosters.
Dann verschwand er mit der Bürste des Zahnes und dem Tuch der Hand
im Zimmer des Bades. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater
zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder gingen in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich an den Tag des Namens meines Vaters zurück.
"Noch eine Behandlung, Herr Müller, dann haben wir es geschafft," meint der Arzt zu seinem Patienten.
Erfreut meint dieser: "Ach, bin ich dann wieder gesund?"
"Quatsch, aber dann haben Sie mein Haus ganz allein bezahlt!"