Primo Leri:
"Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen."
Primo Leri:
"Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen."
Im richtigen Moment die richtigen Worte finden:
Ein Typ wacht morgens völlig verkatert in seinem Bett auf.
Er zwingt sich dazu, die Augen zu oeffnen.
Das Erste, was er neben sich auf dem Nachttisch sieht,
ist eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser. Er setzt sich
auf den Bettrand und sieht seine Anziehsachen, fein säuberlich
gefaltet, auf dem Stuhl liegen. Sein Blick schweift durch das Zimmer,
und alles ist sauber und ordentlich. Er nimmt ein Aspirin und sieht
den Post-it Zettel mit den Worten
"Schatz, in der Küche steht Frühstück. Ich liebe Dich !" Völlig perplex
geht er in die Küche, und tatsächlich warten dort ein gedeckter
Frühstückstisch und die Zeitung auf ihn. Ebenfalls am Tisch sitzt sein
kleiner Sohn, schon beim Frühstücken.
Der Vater fragt : "Sag 'mal, mein Sohn, was ist gestern eigentlich passiert ?"
Der Sohn antwortet : "Na ja, Du bist gegen 3 Uhr morgens völlig betrunken
nach Hause gekommen, Du hast einige Möbel umgeworfen, in den Flur
gekotzt und Mutter ein blaues Auge verpasst, weil Du dachtest, dass Dich
ein paar Raudis überfallen würden..."
Darauf der Vater : "Ja, aber wieso ist dann alles so sauber,
wieso sind meine Anziehsachen ordentlich gefaltet und dann noch der
Frühstückstisch und die Zeitung, wieso?"
Der Sohn : "Nun, als Mama Dich endlich auf's Bett gezerrt hatte und Dir die
Hose ausziehen wollte, hast Du zu ihr gesagt:
"Lass mich in Ruhe, du Sau, ich bin verheiratet."
Der Sohn liest einen Bericht über eine Gemeinderatssitzung.
"Du, Vati", fragt er, "was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen Stadtvätern und richtigen Vätern?"
"Das ist ganz einfach", erwidert der Vater.
"Gewöhnlich machen die Söhne Schulden, und die Väter müssen dafür aufkommen. Bei den Stadtvätern ist es aber genau umgekehrt!"
Johann Wolfgang von Goethe:
Wer kann schon von sich sagen, dass er sich nicht neben dem ernsten Tun auch mit Leichtsinn und Vorurteil hinhalte.