Erwin Kostedde:
"Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen
stehen und saufen."
Erwin Kostedde:
"Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen
stehen und saufen."
Der ungewöhnliche Liebesbrief
Lieber Peter,
Seit Tagen hast du mich nicht mehr ge-
sehen, und deinen Besuch immer aufge-
schoben. Du ahnst ja nicht wie meine feige
Eifersucht mich quält und mich jeder Nerv
juckt, wenn ich an Deinen riesen langen
Brief an deine Freundin mit dem blonden Roß-
schwanz denke. Am liebsten ließe ich mich Tot-
fahren. Aber ich kann meine Haare auch so wie sie
bürsten, wenn du es magst! Weist du noch, wie wir letzte Woche
miteinander waren und wie wir
im Walde saßen und du meine scharfe Fo-
tografie betrachteste und sie dann an dein Hert-
ze genommen und liebkost hast! Wie du meine Beine
bewundert und wie du liebevoll meine Arme
auseinanderbogst, um mich mit aller Kraft zu
drücken! Niemand sah uns, außer den
Vögeln! Als dann noch heißer Glut der Samen
unserer liebe aufging und der Treueschwur
aus dir herausbrach und eindrang in meine
Ohren, da war es klar, wie ich mich ent-
scheide. Das war der schönste Tag meines Lebens.
So.. jetzt lies den Text nochmal, aber nur jede zweite Zeile!
In der Schule sprechen sie über die Grade der Offiziere.
Hans sagt: "Mein Opa war oberster Offizier."
Peter meint: "Mein Opa war Gardeoffizier."
Da meldet sich nun auch der kleine Pepi und sagt:
"...und mein Opa war dritter König von Nazareth".
Der Lehrer fragt nochmals nach, ob er sich nicht irrt.
Nein, Pepi ist fest entschlossen, erkundigt sich daheim
aber sicherheitshalber nochmal...
Am nächsten Tag in der Schule fragt ihn der Lehrer:
"Und Pepi, hast Du Dich daheim nochmals erkundigt?"
Meint Pepi kleinlaut: "Ja, Herr Lehrer... i hob mi do geirrt...
Mein Opa war net "dritter König von Nazareth"...
er war "TRIPPERKÖNIG VOM LAZARETTH"
Albert Einstein:
Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.