Du bist so doof wie 10 m Feldweg!
Du bist so doof wie 10 m Feldweg!
Lieber Chef!
Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. E-Mail
Lieber Chef,
als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein
Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte
lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede
zweite Zeile.
Ein älteres Ehepaar geht zu Bett.
Sie sagt: "Wie wärs, wenn wir es wieder einmal täten?"
Er: "Wennst meinst ..."
Sie sagt: "Wie wärs wenn wir es mal anders machen wie sonst immer.
Er: "Wie meinst es denn?"
Sie sagt: "Wie wärs wenn ich mich mal auf dich setze?"
Er: "Wennst meinst ..."
Sie setzt sich auf ihn und kommt zur Sache.
Am Morgen erwacht er und fragt sie: "Wie lange bist denn gestern noch gesessen?"
Arthur Schopenhauer:
Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, dass man ihm einen Darlehn abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es ihm gibt.