Appartment-A-Go-Go : Wohnmobil
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In einem Bistro kommt eine wunderschöne Frau aus dem Klo und nähert sich der Bar. Sie winkt dem Barmann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf eine sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.
"Sind Sie hier der Chef?", sagt sie und tätschelt ihm zärtlich die Wange.
"Aaah! Eigentlich nicht", erwidert der Barmann.
"Können Sie ihn holen?", fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten.
"Leider nein", seuftz der Barmann, der an der Situation Gefallen findet.
"Können Sie dann etwas für mich tun?", will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
"Natürlich, sehr gerne", erwidert der Mann.
"Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen", sagt sie und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
"Worum geht's?", fragt der Barmann.
"Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtücher gibt..."
Ein Vater zu seinem Sohn:
"Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich
erklären. Hol mal das Telefonbuch.
Und jetzt such irgendeine Nummer heraus."
Der Vater wählt die Nummer eines Heribert Bornstein:
"Hier Schneider. Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt."
"Oh, verzeihen sie vielmals!"
Das Gespräch ist beendet.
"Siehst du mein Sohn. Das war höflich."
Der Vater wählt noch mal die selbe Nummer:
"Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt.
Sind sie dämlich?"
Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt.
"Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich."
Sagt der Sohn:
"Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht."
Der Junge wählt die Nummer.
"Bornstein!"
"Hallo Vati, hier ist Erasmus, hat jemand für mich angerufen?..."
Der Chef zu einem seiner Angestellten:
"Heute will ich mir mal etwas Gutes tun und Geschäft und
Vergnügen miteinander verbinden, Herr Lohmann, Sie
sind entlassen!"