Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.
Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte,
kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann
wäre etwas zugestossen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei
bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: "Warum kommst Du nach
so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?"
Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins
Ohr: "Wisst ihr, als ich 90 wurde erwartete ich, dass Gott mich demnächst
zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105.
Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen
haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."
Tuscheln der Bräutigam und der Trauzeuge vor der Kirche.
"Was denn! Hundert Euro wette ich darauf, dass meine Braut noch Jungfrau ist!"
Die Braut hat mitgehört: "Aber wenn wir erstmal verheiratet sind, wirfst du das Geld nicht mehr so zum Fenster raus..."
Erregt beschwert sich die junge Frau: "Glauben Sie, weil ich aus der
Provinz komme, können Sie mich in ein so kleines Zimmer stecken?"
Beruhigt sie der Hausdiener: "Aber gnädige Frau - wir sind doch erst
im Fahrstuhl!"