Aus der Kategorie Schweizer Witze (4/4)

Hier findest du die besten und lustigsten Schweizerwitze. Auch bei Eidgenossen sollte das für ein Lachen sorgen werden!

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In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche.
Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt
der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft.
Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich
mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen
und kommt an den Tisch der Schweizer.
"Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer aus der Tasche,
ein Streichholz und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen.
Anschließend stößt er in die öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem
Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn
"Ich chann sie nicht laidn, diese Döutschn, abr tächnisch san sie uns übrlägn."


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Ein Vater zu seinem Sohn:
"Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich
erklären. Hol mal das Telefonbuch.
Und jetzt such irgendeine Nummer heraus."
Der Vater wählt die Nummer eines Heribert Bornstein:
"Hier Schneider. Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt."
"Oh, verzeihen sie vielmals!"
Das Gespräch ist beendet.
"Siehst du mein Sohn. Das war höflich."
Der Vater wählt noch mal die selbe Nummer:
"Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt.
Sind sie dämlich?"
Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt.
"Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich."
Sagt der Sohn:
"Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht."
Der Junge wählt die Nummer.
"Bornstein!"
"Hallo Vati, hier ist Erasmus, hat jemand für mich angerufen?..."


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Warum wollen 80% der Frauen heutzutage nicht mehr heiraten?

Weil sie begriffen haben, dass es sich nicht lohnt für 60 Gramm Wurst
das ganze Schwein zu kaufen.


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Knacker-Fred steht wieder vor dem Richter.
Der fragt ihn: "Warum müssen Sie immer wieder in Banken einbrechen?"
"Das kann ich Ihnen sagen", brummt Fred, "weil sie dort immer noch Geld aufbewahren."