Aus der Kategorie Beamtenwitze (41/83)

Hier bekommen die Beamten so einiges ab! Hier findest du die besten und lustigsten Beamtenwitze.

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Morgens, 7 Uhr.
Die Frau stellt dem Beamten das Frühstück vor die Nase,
inklusive Zeitung.
Sie frühstücken, er liest die Zeitung, keiner sagt etwas.
Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch, liest die
Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster...
Da sagt die Frau: "Sag mal, Schatz, musst du heute gar
nicht ins Büro. Er springt total erschrocken auf:
"Mist, ich dachte, da wäre ich längst..."


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Bei Gericht

Der Richter fragt die Zeugin:". . . und wie alt sind Sie?" Beharrliches Schweigen seitens der Zeugin.
Darauf der Richter verärgert: "Wenn Sie nicht antworten, lasse ich Sie von den Zuschauern schätzen!!!"


Aus der Kategorie Berufe

Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt.
Seine Frau schrieb ihm wütend eine Brief: "Jetzt, wo du im Gefängnis sitzt, erwartest Du wohl, dass ich das Feld umgrabe und Erdäpfel pflanze? Aber nein, das werde ich nicht tun!"
Sie bekam als Antwort: "Trau dich bloß nicht, das Feld anzurühren. Dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!"
Eine Woche später schreibt Sie ihm erneute einen Brief in das Gefängnis: "Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne Etwas zu finden."
Schreibt ihr der Mann zurück: "So, jetzt kannst du die Erdäpfel setzen!"


Aus der Kategorie Chefwitze

Ein Chef wollte eine neue Sekretärin für sein Vorzimmer einstellen.
Er wandte sich an die Lokalpresse und veröffentlichte folgende Anzeige:

Sekretärin mit vorteilhaftem Aussehen für mein Vorzimmer gesucht.
Biete hohen Lohn, Bereitschaft zu gewissen Diensten werden erwartet.

Er erhielt viele Antworten und führte viele Gespräche mit den Anwärterinen.
Zum Schluß blieb er an einer ganz süßen hängen, die in seinen Augen perfekt war.
Als das Gehalt und andere Punkte verhandelt wurden, wurde es dem Chef ein bißchen peinlich,
daß er solche Forderungen, wie er es tat, stellte.
Er fragte daher: "Das mit den gewissen Diensten, ist das in Ordnung?"
"Kein Problem, ich habe keinen Freund und Sie sehen gut aus", antwortete sie.
Der Chef wurde Feuer und Flamme und erklärte weiter:
"Wie gut! Also, wenn ich es etwas gemütlich haben möchte und niemand mitbekommen soll,
worüber wir sprechen, dann sage ich, daß ich einen Brief nach
Kambodscha schreiben lassen möchte".
"Ein Brief nach Kambodscha schreiben, o.K.", antwortete die Frau.
Es vergingen ein paar Tage und der Chef merkte, daß das Begehren sich meldete.
Er drückte den Knopf der Gegensprechanlage und sagte:
"Ich möchte einen Brief nach Kambodscha schreiben lassen".
Die Antwort ließ etwas auf sich warten, kam dann aber doch:
"Gerne, aber nun ist es so, daß ich heute das rote Farbband in der Schreibmaschine habe."
"Ach so", antwortete der Chef, "dann erledigen wir es ein anderes mal".
Es dauerte eine Weile und die Sekretärin merkte, daß sie den Chef wohl etwas enttäuscht hatte
und drückte den Knopf auf der Gegensprechanlage:
"Betreffend dieses Briefes, können wir das nicht mündlich erledigen?"
"Dafür ist es zu spät", antwortete der Chef, " ich habe ihn bereits mit der Hand geschrieben!"