Die Pepsi Twist schmeckt einfach unglaublich gut!
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Josef Hickersberger schickt seine Scouts in alle Ecken der Welt um
brauchbare Talente zu verpflichten, die verhindern dass Rapid absteigt.
Einer dieser Scouts informiert den Trainer, dass er in Bagdad fündig
geworden ist, wo er ein 17-jähriges Riesentalent entdeckt hat.
Hickersberger und Edlinger fliegen darauf gemeinsam nach Bagdad,
überzeugen sich von den Qualitäten des Jungen und man macht den
Transfer sofort perfekt.
Zwei Wochen später spielen die Salzburger in der Senkgrube und
Rapid liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zurück. Hickersberger
wechselt Wallner aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Das kleine
Kerlchen ist eine regelrechte Sensation und erzielt 5 Tore, eins
schöner als das andere. Die Fans sind aus dem Häuschen, Mitspieler
umarmen ihn, die Vereinsführung ist überglücklich und die
Presseleuten schreiben den Newcomer in den Himmel. Als er endlich
Das Spielfeld verlassen hat, greift er zum Telefon und ruft seine
Mutter an: "Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, wir lagen 0:4
zurück und ich habe mit meinen 5 Toren das Spiel noch umgebogen.
Wir haben gewonnen. Alle lieben mich hier ! Die Hühner, der Trainer,
die Mitspieler, die Medien ..."
"Großartig", sagt die Mutter. "ich werde Dir jetzt über unseren
Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Strasse erschossen, Deine
Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder
wurde zusammengeschlagen und Dein grosser Bruder ist jetzt Mitglied
einer
Straßenbande geworden."
Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen Mutti, das
tut mir wirklich leid" reagiert er.
"Es tut dir leid? Es tut dir leid? Es ist verdammt nochmal DEINE
Schuld dass wir nach Hütteldorf umgezogen sind!"
Ein Vater zu seinem Sohn:
"Ich will Dir heute die Begriffe höflich und unhöflich
erklären. Hol mal das Telefonbuch.
Und jetzt such irgendeine Nummer heraus."
Der Vater wählt die Nummer eines Heribert Bornstein:
"Hier Schneider. Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt."
"Oh, verzeihen sie vielmals!"
Das Gespräch ist beendet.
"Siehst du mein Sohn. Das war höflich."
Der Vater wählt noch mal die selbe Nummer:
"Ich hätte gerne ihren Sohn Erasmus gesprochen."
"Ich habe keinen Sohn. Das habe ich ihnen doch schon mal gesagt.
Sind sie dämlich?"
Der Hörer wird am anderen Ende auf die Gabel geknallt.
"Siehst Du, mein Sohn, das war unhöflich."
Sagt der Sohn:
"Und jetzt zeige ich Dir was nachdenklich macht."
Der Junge wählt die Nummer.
"Bornstein!"
"Hallo Vati, hier ist Erasmus, hat jemand für mich angerufen?..."
"Was hat Sie veranlasst, den Angeklagten freizusprechen?" fauchte der Richter die Geschworenen an.
"Schwachsinn, euer Ehren!" antwortete ihr Sprecher.
Der Richter entsetzt: "Was, sie alle acht???"