In der Wiener U-Bahn sitzt ein Mann einer Frau gegenüber und starrt ihr auf die Brüste.
Nach einiger Zeit sagt die Dame: "Wühst ane in die Goschn?"
Er grinst blöd: "Sehr gerne ... und die andere in die Hand bitte."
In der Wiener U-Bahn sitzt ein Mann einer Frau gegenüber und starrt ihr auf die Brüste.
Nach einiger Zeit sagt die Dame: "Wühst ane in die Goschn?"
Er grinst blöd: "Sehr gerne ... und die andere in die Hand bitte."
Deine Hände stehen für Zärtlichkeit, deine Arme für
Geborgenheit. Dein Körper für Wärme; in Deinen Augen
leuchten die Sterne.
Zwei Männer auf ner Bank, ziehen sich die Pimmel lang,
weil sie frieren, tun sie onanieren, sagt der Rechte zu
dem Linken, riech mal wie die Finger stinken.
Ein Beobachter, der sehr auf sich hält, wird zu den Fremdenlegionären mitten in der Wüste versetzt.
Als er dort ankommt zeigt ihm der Kommandant alles und erklärt, wo sich was befindet.
Nachdem sie alles, bis auf eine kleine Baracke gesehen haben fragt der Neue, was denn da drin sei.
Kommandant leicht verlegen: "Naja sehen sie, wie ihnen vielleicht aufgefallen ist gibt es hier keine Frauen. In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer das Bedürfnis überkommt, so..."
Der Beobachter, entsetzt: "Reden sie bitte nicht weiter!"
Er denkt sich, da er so etwas nie machen würde, eher wird er abstinent. Die Zeit vergeht und sein Verlangen wird größer.
Schließlich geht er zum Kommandanten und fragt ihn nach dem Kamel. "Tja wissen sie, heut ist es leider ausgebucht, aber morgen ab 14 Uhr ist es noch frei."
Er geht also am nächsten Tag in den Stall, stellt einen Schemel hinter das Kamel, lasst die Hosen runter und fangt an.
Nach einer Weile öffnet der Kommandant die Tür und meint: "Ich seh ja ein, dass es dringend war, aber können sie mit dem Kamel nicht in die nächste Stadt zu den Frauen reiten, wie alle anderen hier auch?"