Was schaust du mich so an? Er war's!
Was schaust du mich so an? Er war's!
Es war einmal ein mann der hatte ein 50 cm langen schwanz und der war ihm zu lang.
Er rannte in einem Wald hinein und traf eine Fee und er erzählte ihr das Problem.
Die Fee sagte:"Wenn du 100m weiter gehst triffst du einen Frosch und du fragst
willst du mich heiraten, wenn der Frosch sagt nein dann schrupft dein Schwanz um
10cm." Der mann geht zum Frosch und fragte: "Frosch, willst du mich heiraten", der
Frosch antwortete:"Nein". Der Mann sieht wie sein Schwanz kleiner wird und er denkt,
mein ding ist immer noch zu lang. Er geht zurück und fragt nochmal:"Frosch, willst
du mich heiraten" und der Frosch antwortete wieder mit nein. Sein schwanz schrumpfte
wieder um 10cm. Mein Schwanz könnte noch 10cm kleiner sein dachte der mann, er geht
wieder zurück und fragte dem Frosch noch einmal: "Frosch, willst du mich heiraten"
und der Frosch antwortete:" Nein, Nein und nochmal nein".
Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die
Früherkennungs-Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich
früh einen Anruf aus der Praxis, das ich wegen einer Absage an
diesem Morgen bereits um 09:30 kommen könnte. Ich hatte gerade
meine Familie zur Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits
viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich
hatte es also eilig. Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich
noch extra Zeit in meine Unterleibshygiene investieren, bevor ich
zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit
für eine gründliche Reinigung und so griff ich einfach zu dem
Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich
schnell "da unten" so das ich zumindest präsentabel aussah. Den
Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich
hastig an und fuhr eilig zur Praxis. Dort brauchte ich nur ein
paar Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da
ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne,
kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und
stellte mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit
entfernten Ort. Der Arzt kam hinein und ich muss sagen, das ich
schon etwas verwundert war, als er sagte: "Oh, da haben wir uns
heute aber Mühe gegeben!" Ich antwortete nicht und war
erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.
Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen,
Einkaufen und Kochen.
Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause.
Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: "Mama,
wo ist mein Waschlappen?" Ich sagte ihr, das er in der Wäsche sei
und sie sich einen neuen nehmen solle. Sie entgegnete: "Nein Mama,
ich muss genau den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe
nämlich mein ganzes Glitter da hineingerollt!"
Ich versteh nicht, warum die Frauen immer so viel
Geld brauchen: Saufen und rauchen tun sie nicht,
und Weiber sind sie doch selber.