Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (197/203)

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Wenn Pommesbuden so arbeiten würden wie
Telekommunikationsunternehmen und deren Abrechnungssysteme ...

-Die Pommesbuden würden damit werben, jede Pommes einzeln zu
berechnen: "Bei uns bezahlen Sie keine Pommes zuviel."
-Man hätte die Auswahl, ob man jede Pommes einzeln oder immer in
Einheiten von 10 Pommes bezahlen möchte. Jede Pommes einzeln
kostet natürlich extra.
-Die Kunden könnten sich 3 Monate mit Pommes und Currywurst den
Magen vollschlagen, bis sie das erste Mal bezahlen müssten. Die
Hälfte der Currywürste würde nicht berechnet werden. Dafür werden
nach drei Monaten alle bis dahin gegessenen Pommes pommesgenau
abgerechnet.
-Zwischen 12 und 14 Uhr sowie zwischen 18 und 22 Uhr kosten die
Pommes das Doppelte.
-Man könnte in jeder Pommesbude Deutschlands Pommes essen, ohne
gleich dafür zu bezahlen. Man muss nur angeben, bei welcher
Pommesbude man Stammkunde ist.
-Alle Pommesbudenbesitzer Deutschlands würden die unter 5.
verkauften Pommes mit allen übrigen Pommesbudenbesitzern
Deutschlands pommesgenau verrechnen.
-Wer mehr als zwei Pommestüten täglich bei der gleichen Pommesbude
verzehrt, bekommt einmal im Monat gratis Ketchup für seine Pommes.
-Wechselt man seine Stammpommesbude, erhebt der
Pommesbudenbesitzer eine Gebühr in Höhe von 2 Currywürsten, die
man bei seiner neuen Stammpommesbude dann wieder erstattet bekommt.
-Ferner würden long Pommes Sticks (ab 5cm) teurer als die
übrigen...
-Einige Pommesbuden würden sogar in cm-Schritten genaue Preise
haben.
-Ein Pommes Stick, den man in Ruhe genießt und das ausgerechnet
kurz vor sechs, wird Schlag 6 abgehackt. Wenn man den Rest (nach
diesem Schreck) noch isst, wird dieser selbstverständlich zum
doppelten Pommes Peak-Preis (4.) verrechnet.
-Bei einigen PoBu's würde Mayo gar nichts kosten, da man sich noch
auf keinen Preis einigen konnte. Einfach zum Preis von McD... die
Mayo anbieten will man ja auch nicht.
-McD... hätte immer die teuersten Pommes, dafür aber auch
Hamburger usw.
-Findige Marketing Agenturen würden schöne neue Namen für
Pommesbuden, die früher 'Bei Nicos' oder 'City-Grill' hießen,
erfinden, so z.B. "The Pommes-People" oder "The Pommes-Company".
-'Bei uns bezahlen Sie jede Pommes einzeln" wird in diesem Rahmen
auf die Formel "Pommes-by-Pommes" verkürzt.
-Man spricht auch nicht mehr von seiner Stammpommesbude sondern
vom "Preselected-Pommes-Provider".
-Die volle Kostenkontrolle ist ein wesentliches Kriterium bei der
Auswahl seines preselected Pommes-Providers. Jeder
Stammpommesbudenkunde erhält daher am Monatsende einen kostenlosen
Einzelpommesnachweis (EPN), in dem der Zeitpunkt des Verzehrs und
die Länge des Pommessticks ausgewiesen sind.


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Albert Camus:
Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig, welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.


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Peter Bamm (dt.Schriftsteller, 1897-1975):
"Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer
sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern."


Aus der Kategorie Tiere

Ein Mann betritt eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen.
Der Verkäufer zeigt die drei vorrätigen Exemplare.
Der erste Papagei ist herrlich bunt, bildschön und 50 cm gross.
"Na ja", denkt der Käufer, der wird wohl recht teuer sein.
Er fragt den Verkäufer nach dem Preis: "1.000 Euro!
Aber dafür spricht er auch deutsch und englisch."
Der Käufer sieht sich den zweiten Papagei an.
Dieser ist nicht so schön und auch ein bisschen kleiner.
"Was kostet dieser hier?"
"2.000 Euro! Er spricht 4 Sprachen fliessend."
Dies ist dem Käufer natürlich auch zu teuer und er sieht sich den dritten Papagei an, der ein bisschen mickrig und zerrupft auf der Stange sitzt.
Der Verkäufer nennt ihm den Preis: "3.000 Euro"
"Und was kann er?" fragt der Käufer.
"Hab ich noch nicht herausgefunden, aber die anderen beiden sagen 'Chef' zu ihm..."