Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (135/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 1,71 Bewertungen: 24 Lustige Texte und witzige Geschichten

Der Heckspoiler wird immer noch zur Großgruppe der Ungeziefer
gerechnet. Ähnlich dem Schimmelpilz befällt er sein Wirtstier
meist wenn dieses in einem schwachen Zustand ist. Das
Heckspoilermännchen befällt Autos mitten in der Nacht und saugt
sich am Heck des Wagens in Kofferraumhöhe fest. Wenn der
Autobesitzer am frühen Morgen in die Garage schaut und den
Schädlingsbefall bemerkt, ist es meist zu spät.

Viele Wagenbesitzer versuchen den Heckspoiler auf der Autobahn mit
großen Geschwindigkeiten abzuschütteln, doch ohne Erfolg. Das
Tierchen beginnt zu pfeifen und drückt das Auto besonders fest auf
die Straße. Im innerstädtischen Bereich beginnen neuerdings
staatliche Ordnungskräfte mit einer Anti-Heckspoiler-Kampagne: Sie
stellen Blitzgeräte am Straßenrand auf und versuchen mit starken
Lichtblitzen die Heckspoiler so zu erschrecken, dass sie vom
Wirtsauto ablassen. Der Autofahrer muss allerdings für jeden
einzelnen Blitz bezahlen.

Autodesigner haben vieles versucht um die Heckspoilerplage in den
Griff zu kriegen. Sie bauen Kraftfahrzeuge mit Frontspoilern, dem
natürlichen Feind des Heckspoilers, und rüsten die Motoren
großzügig mit Pferdestärken aus. Französische Forscher haben
entdeckt: Je hässlicher der Autofahrer, desto anfälliger sein
Wagenheck für das Schmarotzertierchen. Je länger sich ein
Heckspoiler am Wagen festsaugt, desto größer die Gefahr auch für
den Wagenlenker. Die Wurzeln des Tieres kriechen durch einzelne
Lüftungsschlitze und beginnen im Endstadium aus dem Hirn des
Fahrers Saft zu saugen. Man erkennt die Befallenen daran, dass sie
sich von heute auf morgen Goldkettchen um den Hals schlingen,
große Stereoanlagen ins Auto installieren und das Auto tieferlegen
um dem Heckspoiler das abspringen zu erleichtern. Im letzten
Krankheitsstadium klebt der Autofahrer Buchstaben wie "KENWOOD"
und "FANATIC" an die Heckscheibe. Uns Biologen zeigt das dann:
Dies ist ein hoffnungslos Befallener.


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Fritz Eckhard (öst. Schauspieler und Autor):
"Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den
Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen
darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen
zu lassen."


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Vier Männer unterhalten sich über die Klugheit ihrer Hunde:

Der Erste Mann war Ingenieur und meinte, sein Hund könne gut zeichnen! Er sagte ihm, er solle Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch ohne Probleme schaffte.

Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund ohne Probleme.

Der Chemiker fand das gut, meinte aber, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das ohne Probleme und alle Männer stimmten darin überein, dass ihre Hunde gleich klug waren.

Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könne.

Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm: "Zeig den Jungs mal was Du kannst!"
Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss aufs Papier, bummste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.


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Weißt du wie man Aale tötet?
Wenn nicht, dann musst Du Dir diese Geschichte einmal
durchlesen !!

Der achtjährige Julian war schon immer sehr neugierig. Von seinen
Freunden erfuhr er von einem Mädchen, dass ihnen den Hof machte.
Nun wollte er von seiner Mutter wissen, wie das denn alles so
funktionierte. Aber anstatt es ihrem Sohn richtig zu erklären,
schlug Sie ihm vor, sich bei Veronika und Uwe im Schlafzimmer
hinter dem Vorhang zu verstecken. Am nächsten Morgen erzählte er
seiner Mutter Stolz, was er alles so gelernt hat.

Veronika und Uwe haben erst eine ganze Weile dagesessen und
geplaudert. Aber dann hat Uwe fast das ganze Licht ausgemacht, und
die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube,
Veronika wurde schlecht, denn Uwe fuhr ihr mit der Hand unter die
Bluse, um ihr Herz zu fühlen, wie der Doktor, denn er fummelte
eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht
geworden, denn beide fingen ganz furchtbar an zu seufzen und zu
stöhnen. Da sie wohl nicht länger sitzen konnten, legten sie sich
aufs Sofa. Dann bekam Veronika auch noch Fieber. Ich weiß das ganz
genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß. Und dann fand ich
heraus, warum denn beiden schlecht wurde. Ein großer Aal musste in
Uwes Hose gekrochen sein, denn plötzlich sprang er heraus und
stand fast senkrecht in der Luft. Er war mindestens 20 cm lang. ---
Ehrlich ---

Jedenfalls hat Uwe ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als
Veronika den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz
groß, ihr Mund Stand offen und sie rief den lieben Gott. Sie
sagte, dies sei der größte, den sie je gesehen hat. --- Wenn sie
wüsste, dass unten im See noch viel Größere sind --- Jedenfalls
war Veronika sehr mutig und versuchte ihn zu töten, indem sie ihn
in den Kopf abbeißen wollte. Doch dann machte Veronika ein
komisches Geräusch und ließ ihn los. Ich glaube, der Aal hat
zurück gebissen. Dann schnappte ihn Veronika und hielt ihn ganz
fest, während Uwe eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese
stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht mehr beißen
konnte. Veronika legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und
Uwe legte sich auf sie.

Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der
Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Uwe und Veronika ächzten und
stöhnten. Sie kämpften so hart, dass beinahe das ganze Bett
umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide still auf dem
Bett. Uwe stand auf, und siehe da --- der Aal war tot ---. Das
weiß ich ganz genau, denn er hing so lasch da und die Innereien
hingen raus. Veronika und Uwe waren müde, aber sie küssten und
umarmten sich trotzdem. Doch dann kam der große Schock! Der Aal
war gar nicht tot, er lebte noch. Er sprang hoch und fing wieder
an zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen, sie haben neun
Leben. Diesmal sprang Veronika hoch und versuchte ihn zu töten,
indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35-minütigen Kampf war
der Aal endlich tot, denn Uwe zog ihm das Fell über die Ohren und
spülte ihn im Klo runter.

Viel Spaß beim Aale töten!!!