Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (178/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 2,00 Bewertungen: 4 Lustige Texte und witzige Geschichten

1. Telefongespräche sind innerhalb von 30 Sekunden beendet.
2. Die Masse der Pornodarsteller sind weiblich.
3. Du weißt etwas über Panzer.
4. Für einen 5-Tage Urlaub reicht ein Koffer.
5. Du mußt nicht das Sexleben Deiner Freunde überwachen.
6. Du kannst alle Marmeladengläser selbst öffnen.
7. Alte Freunde bemitleiden Dich nicht, wenn Du zunimmst.
8. Beim zappen bleibst Du nicht hängen, wenn jemand weint.
9. Dein Hintern spielt niemals eine Rolle in
Vorstellungsgesprächen.
10. Alle Deine Orgasmen sind echt.
11. Ein Bierbauch macht Dich nicht unsichtbar für das andere
Geschlecht.
12. Du schleppst keine Taschen mit unnötigen Dingen mit Dir herum.
13. Du kannst Deine Nahrung selbst erlegen.
14. In der Werkstatt gehört Dir alles.
15. Du brauchst niemals die Toilette reinigen.
16. Du kannst Dich Duschen und anziehen in 10 Minuten.
17. Sex kann Dir nicht Deinen Ruf vermiesen.
18. Wenn jemand vergißt Dich einzuladen, ist er nach wie vor Dein
Freund.
19. Deine Unterwäsche im 3er-Pack kostet 18 DM.
20. Kein Mitarbeiter kann Dich zum heulen bringen.
21. Du brauchst Dich unterhalb des Kopfes nicht rasieren.
22. Du mußt nicht jede Nacht neben einem haarigen Hintern
schlafen.
23. Niemand interessiert es, wenn Du mit 34 noch Single bist.
24. Du kannst Deinen Namen in den Schnee schreiben.
25. Alles in Deinem Gesicht behält seine Originalfarbe.
26. Du denkst 90 % der Zeit, die Du wach bist an Sex.
27. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.
28. Du kannst eine Banane in der Öffentlichkeit essen.
29. Du kannst sagen was Du willst, weil Dir egal ist, was andere
Leute über Dich denken.
30. Das Vorspiel ist freiwillig.
31. Keiner unterbricht seinen guten schmutzigen Witz, wenn Du den
Raum betrittst.
32. Kfz-Mechaniker erzählen Dir die Wahrheit.
33. Dich interessiert es einen Dreck, ob jemand Deine neue Frisur
erkennt.
34. Du bist immer in der gleichen Stimmung.
35. Du kannst Clint Eastwood bewundern ohne zu hungern, um wie er
auszusehen.
36. Du kennst mindestens 20 Wege, eine Bierflasche zu öffnen.
37. Du kannst breitbeinig sitzen, egal was Du trägst.
38. Gleiche Arbeit - besseres Gehalt.
39. Graues Haar und Falten verstärken Deinen Charakter.
40. Es ist Dir egal wenn Leute hinter Deinem Rücken über Dich
sprechen.
41. Mit 400 Millionen Spermen pro Schuß könntest Du in 15
Versuchen die Erdbevölkerung verdoppeln - theoretisch.
42. Die Fernbedienung gehört Dir... nur Dir.
43. Menschen werfen nie einen Blick auf Deine Brust wenn Du Dich
mit ihnen unterhältst.
44. Wenn andere Jungs auf einer Party die gleichen Klamotten
tragen, kann es sein, daß Du Freunde fürs Leben findest.
45. Prinzessin Dianas Tod war nur eine weitere Todesanzeige.
46. Der gelegentliche, gut dosierte Rülpser wird so gut wie
erwartet.
47. Du laßt niemals eine Chance auf Sex sausen, weil Du nicht in
der Stimmung bist.
48. Pornofilme werden nach Deinen Vorstellungen gedreht.
49. Eine Person nicht zu mögen schließt nicht aus, großartigen Sex
mit ihr zu haben.
50. Was zum Teufel ist Zellulitis!


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Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter

Ein Geschäftsmann und seine Sekretärin werden von der Sehnsucht
gepackt und verziehen sich ins Schlafzimmer. Sie wollen natürlich
verhindern, daß sie schwanger wird und er sagt:
"Ich weiß genau, wo meine Frau ihr Diaphragma versteckt hat."
Er durchsucht das Bad und kommt nach einer Weile zurück:
"Sie hat es mitgenommen. Ich habs immer gewußt, sie vertraut mir
nicht..."


Aus der Kategorie Einzelgänger

Hänschen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema:
"Der Namenstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine
zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.

Hänschen schreibt wie folgt:
Gestern war der Tag des Namens meines Vaters.
Schon früh am Morgen bereitete meine Mutter das
herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester
reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den
Teppich der Perser, als es klingelte und der Bote
der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von
meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb,
sie könne leider nicht kommen, denn sie liegt im Haus
der Kranken und sei am Darm der Blinden operiert.
Bald darauf traf auch schon der erste Besuch ein, eine
Schwester des Zwillings meines Vaters und mein Onkel
des Paten Paul, der zur Feier des Tages eine Nelke des
Bartes in seinem Loch des Knopfes trug.
Um 12:00 Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags:
Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes,
Kartoffeln des Salzes, Bohnen des Wachses und Kohl der
Blumen.
Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die Mutter aus
dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahl des Festes
unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes.
Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn
meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete.
Dann kam noch mehr Besuch:
Die Brüder des Kegels meines Vaters und die Kapelle der
Wehr des Feuers, die einige flotte Lieder des Rheines spielten.
Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohne, dazu Milch der
Büchse und Zucker der Würfel. Es gab Kuchen des Sandes und
des Marmors, Torten des Obstes, Nüsse von Pfeffer, Beutel des
Windes und viel Sahne des Schlages.
Dann brachte Mutter noch Stiche der Bienen und Küsse der
Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett
des Plumpses aufsuchen mußten. Nach dem Trinken des Kaffees
machten wir einige Spiele der Gesellschaft.
Zum Brot des Abends gab es dann: Salat der Kartoffeln und der Heringe,
dazu Schnitten mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte,
konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben.
Dann gab es Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder
bekamen Saft von der Beere des Johannes. Leider sah Vater schon
bald auf seine Uhr am Band des Armes und wir mußten ins Zimmer
der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster Halter des Stammes kam erst auf den Topf der Nacht
und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decken der
Steppen und schliefen wie die Tiere der Murmeln.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn des Zwerges auf dem
Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes.
Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er spürte das Brennen des Sodes,
nahm Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen der Melisse der Frau des
Klosters.
Dann verschwand er mit der Bürste des Zahnes und dem Tuch der Hand
im Zimmer des Bades. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater
zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder gingen in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich an den Tag des Namens meines Vaters zurück.


Aus der Kategorie Beim Bund

Ein Mann kommt zur Musterung.
"Wo wollen Sie denn hin?", wird er gefragt.
"Zur Marine."
"Können Sie schwimmen?"
"Nein, wieso? Haben Sie denn keine Schiffe?"