Franz Ohse
Franz Ohse
Wilde Geister gehn heut um, hier und da und rundherum.
Und sie geben keinen Frieden, bis sie etwas Süßes kriegen.
Auch wir sind voller Schabernack und haben einen leeren Sack.
Soll es wieder leise sein, dann gebt uns bitte hier was rein.
Danach: Wir danken Euch, ihr seid jetzt frei und wir ziehen weiter mit Geschrei! (Jetzt brüllen)
Karl ist zu Besuch bei seinem Freund Willi und dessen Frau.
Während des ganzen Abendessens spricht Willi seine Frau nur mit "Schatzi", "Mauseschwanz", "Engelchen" usw. an.
Nach dem Essen, als die beiden mal eine kurze Zeit alleine sind, spricht Karl seinen Kumpel an: "Mann, das finde ich wohl toll, dass du deine Frau nach all den Ehejahren noch immer mit solchen Bezeichnungen ansprichst, wie ein jung Verliebter."
Darauf wiegt Willi mit dem Kopf hin und her und meint dann: "Nun, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ist es tatsächlich ETWAS anders: Ich habe vor drei Jahren ihren Namen vergessen."
Sohn: Papa kannst du mir deine Taschenlampe leihen?"
Vater: "Wozu?"
Sohn: "Wir wollen nachts mit den Mädchen im Park fummeln."
Vater: "Dazu brauchten wir früher keine Taschenlampen."
Sohn: "So sieht Mama auch aus."