Des Menschen Wille, das ist sein Glück. - Friedrich von Schiller (1759 - 1805), deutschsprachiger Dichter. Zitat aus: Wallensteins Lager
Des Menschen Wille, das ist sein Glück. - Friedrich von Schiller (1759 - 1805), deutschsprachiger Dichter. Zitat aus: Wallensteins Lager
Der Bäcker-Schwanz steht von allein, er will
jetzt in ein Loch hinein. Doch weit und breit
kein Weib zum knallen, da füllt er halt Berliner-
Ballen.
Rainer wird wegen Beamtenbeleidigung vor den Richter zitiert und von diesem zu einer Geldstrafe von 100 Euro verdonnert. "Möchten sie noch etwas dazu sagen?", fragt der Richter.
Darauf Rainer: "Mir läge da schon was auf der Zunge, aber das wird mir dann doch zu teuer!"
Drei Männer kommen an der Himmelspforte an. Petrus fragt den ersten: "Wozu
hast Du auf Erden Deinen Penis benutzt?" "Zum Wasserlassen, ab und zu habe
ich allerdings auch ein wenig Unzucht getrieben." Ärgerlich schickt ihn
Petrus in die Hölle und fragt den zweiten das gleiche. "Ich habe in zu
gleichen Teilen zu beiden Zwecken hergenommen." - "Ab zum Teufel!" Und
Petrus stellt dem dritten die Frage. Meint der resigniert: "Ich habe nur zu
10 Prozent gepinkelt, und zu 90% gevögelt. Ich gehe schon mal los."
"Quatsch, willkommen, mein Sohn. Wir sind hier im Paradies und nicht in
einem Pissoir!"