Warum haben Frauen so kleine Füsse?
Damit Sie näher am Herd stehen können.
Warum haben Frauen so kleine Füsse?
Damit Sie näher am Herd stehen können.
Mitternacht in der Kleinstadt. Lautes Klopfen an der Haustür
weckt den Landarzt. Schlaftrunken fragt er: "Was gibt's?"
"Was verlangen Sie für einen Krankenbesuch auf einem Bauernhof,
ungefähr sieben Kilometer von hier?"
"20 Mark."
"Okay, dann kommen Sie schnell."
Der Arzt zieht sich an, greift seine Tasche, holt das Auto aus der
Garage und läßt sich von seinem nächtlichen Besucher zu dem
abgelegenen Hof lotsen.
"Hier sind die 20 Mark."
"Und wo ist der Kranke?"
"Es gibt gar keinen. Aber ich konnte beim besten Willen um diese
Zeit kein Taxi auftreiben."
Mit diesen wertvollen Tipps dürfte es nicht schwer fallen, die
Führerscheinprüfung zu bestehen.
-Den Prüfer beim Einsteigen mit breiten Grinsen begrüßen. Auf
keinen Fall das Grinsen unter der Fahrt verlieren.
-Beim Zündschlüsselumdrehen unbedingt so aussehen, als ob man das
perfekt könne, will heißen: Den Anlasser solange laufen lassen,
bis er durch die eingebaute *Automatik* abgeschaltet wird. Dazu
natürlich gleichzeitig Punkt 3 ausführen.
-Beim Anfahren immer daran denken: "Wenn die Kuppelung raucht, ist
sie noch da!" also, voll aufs Gas treten, und in den 3 Gang
schalten.
-Nun fahren wir also auf der Straße, und der Prüfer bittet uns
doch, links abzubiegen, daß heißt, volle Kann nach rechts, um dem
Prüfer zu zeigen, daß wir eigenständig sind.
-Ein Stoppschild ist ein Grund, aber kein Hindernis, deshalb: Mit
Vollgas drauf zu, dann vollbremsen und kurz danach zum Stehen
kommen.
-Nun, wir stehen nun hinter dem Stoppschild, und sollen wieder
Anfahren - aber, wir haben gelernt, ab Stoppschild immer nach
rechts und nach links gucken, am besten nochmals. Also schwingen
wir den Kopf immer hin und her, so schnell wie's geht.
-Nach Pkt. 6 erinnern wir uns an Schumi, und hängen uns an das
nächste Auto, um den Windschatten auszunutzen. Fährt der
Vordermann zu langsam, zeigen wir ihm dezent den Mittelfinger,
oder schieben in einfach.
-Nun, den Vordermann überholen, da dieser nie so schnell fahren
kann, wie wir wollen. Wir fahren natürlich nicht komplett an ihm
vorbei, sondern fahren neben ihn, und schubsen ihn aus der Spur.
-Bei der Anfahrt zur nächsten Stadt müssen wir die
Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten: mind. 50 km/h höchstens 180
km/h. Als treuer Bundesbürger wollen wir den Verkehr nicht
aufhalten, und verlangsamen auf 180 km/h.
-Nach einer Weile wird man ein grünes Auto mit Sirene hinter sich
beobachten. Leider gibt es fast jeder Stadt solche Rowdies, da
gibt es nur eins: Abhängen.
-Hat man Pkt. 10 fertig, was manchmal gar nicht so einfach ist,
kommt man wahrscheinlich irgendwann an eine Ampel. Auch hier
gilt: "Eine Ampel ist ein Grund, aber kein Hindernis." Immer
beachten: Rot - langsam anfahren Orange - Vollgas, grün - auf
eventuell zurückgebliebene Fußgänger zielen.
-Ein Zebrastreifen: Plötzlich läuft da doch einer über den
Zebrastreifen, was für eine Unverschämtheit. Nun, wir warten halt
kurz... nachdem aber schon der 10te über den Zebrastreifen
springt, geben wir Gas, wir haben ja nicht alle Zeit der Welt.
Fußvolk muß unterwürfig sein. Also wird unterrädrig es schon lange
tun.
-Puh.. Das war ein harter Tag. Wir sind wieder an der Fahrschule
angelangt, wo uns der Chef wieder mit den Worten begrüßt: " He
Henry, hol mal die Trage, ich glaube da hat schon wieder einer
unserer Prüfer den Löffel abgegeben!"
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, es ist nicht so wie du vielleicht meinst!
Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme einer Schwarzen gegeben,
und das hat sich so ausgewirkt, wie du siehst. Aber es wird sich schon geben ..."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme einer Schwarzen gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt.