Zielen heißt, einen Orientierungsmarsch nach Länge und Eile so einzurichten, dass die verlängerte Marschroute zu einer Kneipe führt.
Zielen heißt, einen Orientierungsmarsch nach Länge und Eile so einzurichten, dass die verlängerte Marschroute zu einer Kneipe führt.
Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord,
es gibt jedoch nur 4 Fallschirme.
Der erste Passagier sagt: "Ich bin Robert Hartlauer, der
größte Fotolöwe. Ohne mich werden die Geschäfte am Sonntag
nie offen haben. Die Wirtschaft braucht mich, ich kann noch
nicht sterben." Also nimmt er sich den ersten Fallschirm
und springt.
Der zweite Passagier, Christina Lugner, sagt: "Ich bin das
Mausi des Baumeisters. Ebenso bin ich die engagierteste
Frau der Society. Ich bin Kandidatin der Wiener Freiheitlichen
und kann ihnen nicht noch einen Absturz antun." Sie schnappt
sich ein Fallschirm-Paket und springt.
Der dritte Passagier, Wolfgang Schüssel, sagt: "Ich bin der
Bundeskanzler von Österreich. Ich habe eine riesige
Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch
der klügste Kanzler in der ganzen Geschichte dieses Landes,
also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten,
zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier,
einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe
mein Leben gelebt als guter Mensch und Priester und als solcher
überlasse ich Dir den letzten Fallschirm." Darauf erwidert
der Bub: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm.
Österreichs klügster Kanzler hat meine Schultasche genommen......"
Neulich bei der Jagd:
Zwei Österreicher pirschen durch die Fluren.
Plötzlich schwebt ein Drachenflieger über sie hinweg.
Darauf der eine:
"Karl! Ein Adler, ein Adler - komm schieß!"
Karl legt an. Schuss! Der andere:
"Hast' Ihn getroffen?"
"Nein."
"Schieß noch einmal!"
Schuss!
"Hast' Ihn getroffen?"
"Nein, aber die Beute hat er fallen lassen..."
Warum ich meine Sekretärin
feuerte...
Vor zwei Wochen hatte ich meinen
45. Geburtstag und fühlte mich
ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging
zum Frühstück. Meine Frau sagte
nicht einmal "Guten Morgen", schon
gar nicht "Alles Gute". Die Kinder
sagten auch kein Wort und ließen
mich völlig links liegen.
Auf dem Weg ins Büro fühlte ich
mich ziemlich niedergeschlagen.
Ich ging durch die Eingangstüre
meines Büros. Als Janet, meine
Sekretärin, auf mich zu kam und
"Alles Gute zum Geburtstag, Boss"
sagte, fühlte ich mich schon ein
bisschen besser. Wenigstens eine
hatte sich erinnert.
Ich arbeitete bis mittags.
Pünktlich um zwölf klopfte Janet
an meine Tür und sagte "Es ist Ihr
Geburtstag. Lassen Sie uns doch
Mittagessen gehen, nur Sie und
ich". Wir gingen nicht in das
übliche Lokal, wir fuhren aufs
Land zu einem kleinen gemütlichen
Restaurant, um ein wenig
Privatsphäre zu haben. Wir tranken
zwei Martini und erfreuten uns am
hervorragenden Mahl.
Auf dem Weg zurück ins Büro sagte
Janet: "Wissen Sie, es ist so ein
schöner Tag, und es ist Ihr
Geburtstag. Wir müssen doch nicht
zurück ins Büro fahren, oder?
Fahren wir doch zu mir in meine
Wohnung und trinken dort noch
einen Kaffee".
Als wir in ihrem Appartement
ankamen, tranken wir statt Kaffee
noch ein paar weitere Martinis und
rauchten gemütlich eine Zigarette.
Nach einiger Zeit sagte Janet:
"Wenn es Sie nicht stört, würde
ich mir gerne etwas Gemütlicheres
anziehen. Ich gehe nur schnell ins
Schlafzimmer und bin gleich wieder
da".
Nach einigen Minuten kam sie
wieder heraus. Sie trug eine
Geburtstagstorte in den Händen -
gefolgt von meiner Frau, den
Kindern sowie den engsten
Mitarbeitern. Alle sangen "Happy
Birthday".
Und ich saß da auf der Couch .....
und hatte außer meinen Socken
nichts mehr an.