Wenn der Kuchen spricht, hat der Krümel die Schnauze zu halten!
Wenn der Kuchen spricht, hat der Krümel die Schnauze zu halten!
Eine neue Mitarbeiterin im Puff wird von der Chefin eingewiesen.
Der erste Kunde kommt und äußert seinen Wunsch. Sie fragt ihre Chefin:
"Chefin, der will's französisch, aber ich weiß nicht, was das ist."
"Ganz einfach", sagt die Chefin, "Du spitzt den Mund und sagst
'Honolulu'! Alles andere macht der selbst."
Sie geht ins Zimmer zurück, auf einmal ein lauter Schrei.
Die Chefin stürzt hinein: "Was ist denn passiert?"
Antwortet das Mädchen: "Es tut mir leid, aber ich habe die Insel
verwechselt. 'Gran Canaria' habe ich gesagt..."
Vor einer Baustelle ist ein Sandhaufen der schon seit einiger Zeit als
Hunde- und Katzenklo dient.
Auf diesem Sandhaufen spielt der kleine Motzi.Da kommt ein Postbote
vorüber und fragt:
" Was machst du denn da?"
"Na sandspielen",antwortete der kleine Motzi.
"Und wie machst du das?",fragte ihm der Postbote erneut.
"Na ich nehm ein bisschen Sand und ein bisschen Scheißdreck und dann
wieder ein bisschen Sand und wieder ein bisschen Scheißdreck.",antwortete Motzi stolz.
Da fragte der Postbote neugierig.
"Und was wird das dann?"
"Na ein Postbote!",sagte der kleine Motzi.
Der Postbote geht verdattert weiter.Kurz nachher trifft er einen Rauchfangkehrer diesem
erzählt er sein Erlebnis. Der Rauchfangkehrer glaubte dies nicht und musste es selbst erfahren,
als er zum kleinen Motzi kam und ihm die selben Fragen stellte,bekam er die selben Antworten wie der Postbote.
Die beiden beschwehren sich bei einem Polizisten. Der Polizist geht zum Motzi und fragt:
"Was machst du denn da?"
"Na sandspielen!", kommt die Antwort vom Motzi.
"Und wie machst du das?",fragt der Polizist mit gespielter neugier.
"NA ich nehm a bissl Sand und a bissl Scheißdreck und dann wieder a bissl Sand und a bissl Scheißdreck!",antwortet der kleine Motzi.
"Wird das dann vielleicht ein Polizist?"
"Nein dazu hab ich zu wenig Scheißdreck!"
Betreten des Restaurants
Kaufen Sie sich ein Feuerzeug in Form einer Handgranate
(erhältlich in jedem Jagdbedarfsgeschäft), tragen Sie etwas
Rinderblut auf, treten Sie die Tür des Restaurants ein und
annoncieren Sie laut und deutlich:
"ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!"
Beobachten Sie die Reaktionen des Personals und der Kundschaft und
vergeben Sie für die instinktivsten Reaktionen (Herzattacken,
epileptische Anfälle, Wasserlassen) Reaktionspunkte.
Zünden Sie sich mit der Handgranate eine Zigarette an und nehmen
Platz an einem Tisch Ihrer Wahl,
möglichst einem belegten, denn in Gesellschaft speist sich's
angenehmer.
Die Bestellung
Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des
Bedienungspersonals,
bestellen Sie lustige Phantasiegerichte (Schmetterlingszungen in
Maulwurfstränen,
koschere Schweinebacke oder einen Makler in Milch).
Warten auf das Essen
Falten Sie aus der Serviette eine kleine Mitra, segnen Sie das
Besteck, und halten Sie eine launige Osteransprache.
Singen Sie ein Lied ("Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben
Durst!", "Es gibt kein Bier auf Hawaii") und fordern Sie die
Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Basteln Sie sich
ein "sprechendes Brötchen".
Das sprechende Brötchen
.Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
.Mit dem Finger Augenlöcher stecken
.Von hinten aushöhlen
.Fertig ist das sprechende Brötchen
Inszenieren Sie mit dem "sprechenden Brötchen" eine spaßige
Bauchrednernummer.
Fragen Sie das Brötchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann, und
lassen Sie es dann sagen "Ja, ein anderes Restaurant"
(alter Restaurantscherz).
Das dreckige Brötchen
Während Sie auf das Essen warten, können Sie mit dem Brötchen ein
kleines Theaterstück inszenieren:
"Das dreckige Brötchen". Es handelt sich dabei um die intimen und
unappetitlichen Erinnerungen eines
gealterten Restaurantbrötchens, das in seinem Leben in der Küche
des Hauses soviel Elend gesehen hat,
dass es darüber ganz zynisch und verbittert geworden ist. Zuerst
war es noch voller Ideale über den Restaurantbetrieb,
aber dann musste es mit ansehen, wie sein bester Freund, das
Aldileberwürstchen, unter dem Hohngelächter des
Küchenpersonals auf einen Teller gequetscht und als
Gänseleberpastete serviert wurde. Lassen Sie es über die
Gewohnheit des Küchenchefs plaudern, in den Brotteig seine eigenen
Fußnägel zu schneiden, um ihn zum
Vollwertteig aufzuwerten. Steigern Sie sich in einen Monolog über
die kaukasischen Tellerwäscher, die bei
Mitternacht rituell in die Gulaschsuppe onanieren, um irgendeiner
barbarischen Gottheit zu huldigen. Protestieren Sie
lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem
Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie
gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie
Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf
die Straße wirft.