Mehr Lustiges gefällig?
Aus der Kategorie Berufe
Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond
betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit
dem "Schritt" von sich. Da gab es noch einen zweiten
rätselhaften Satz, ehe er zurück in das Eagle-Modul kletterte.
Dieser lautete "Viel Spass, Mr. Gorsky!"
Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte.
Ein Reporter fragte Neil Armstrong erneut und bekam eine Antwort:
"Einmal, als Neil noch ein kleiner Junge war, spielte er mit seinem Bruder
Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster
der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben,
hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie:
"Oralsex? Du willst Oralsex? Da kannst du warten bis der kleine Armstrong auf den Mond fliegt!"
Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter
Eine Frau geht auf Geschäftsreise nach Italien.
Der Mann verabschiedet sich mit einem Scherz: "Und bring mir auch ja eine schöne Italienerin mit?"
Als die Geschäftsreise zuende ist, holt der Mann Sie vom Flughafen ab.
"Und Schatz wie war deine Geschäftsreise? Hast du mir auch eine hübsche Italienerin mitgebracht?"
"Ach das. Ja, ich habe mir echt Mühe gegeben. Aber wir müssen erst mal neun Monate warten und schauen, ob es tatsächlich ein Mädchen wird!"
Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte.
Er hatte einige riesige Thunfische geladen.
Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte.
Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.
Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?"
Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bißchen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben.
Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."
Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies dauern?"
Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Mexikaner fragte: "Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen."
Der Mexikaner sagte: "Millionen, und dann?"
Der Banker sagte: "Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bißchen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen."